Freiwillige Helfer kamen an einem Wintertag, um einen Hund zu retten, ohne zu wissen, dass sich in der Nähe Welpen befanden

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An diesem Tag lag eine Menge Schnee, und es war nicht sicher und kalt, auf den Straßen zu gehen. Doch während sich Menschen und Haustiere zu Hause vor dem Wetter verstecken konnten, waren ein streunender Hund und seine Welpen dem Winterfrost schutzlos ausgeliefert…

Ein unbeteiligter Passant, der es eilig hatte, nach Hause zu kommen, konnte nicht an dem Rohr vorbeigehen, aus dem eine Art Quietschen zu hören war. Er rief die Freiwilligen, die zur Hilfe eilten.


Und sie kam gerade noch rechtzeitig, denn es war ein Hund im Haus. Er schaute einen Moment lang hinaus und versteckte sich dann. Aber nur für einen Moment, dann sprang es auf die Menschen über.

Freundlich mit dem Schwanz wedelnd, kreiste der Hund vor den Freiwilligen und freute sich, sie zu treffen. Ihre grauen Augen starrten die Freiwilligen an, und dann hob sie ihren Kopf, um gestreichelt zu werden.

Die Freiwilligen waren froh, dass sie das Tier gerettet hatten, aber sie beschlossen, vorsichtshalber in das Rohr zu schauen. Sie mussten herausfinden, ob da noch jemand drin war.

Ihr Instinkt war richtig: Sie fanden drei Welpen in dem Rohr! Die verängstigten Kinder versteckten sich vor dem Schnee und der Kälte.


Freiwillige Helfer versuchten, sie mit Hilfe eines Hundes herauszulocken, aber die Kleinen saßen fest und weigerten sich, herauszukommen. Dann nahmen die Mitarbeiter des Tierheims den Hund mit ins Auto…

Die Welpen wurden mit Futter weggelockt. Das funktionierte aber auch nicht, also stellten sich die Freiwilligen auf beide Seiten des Rohrs und einer von ihnen schob vorsichtig eine Bürste hinein.


Nach einem kurzen Moment gelang es, einen der Welpen herauszuziehen. Endlich waren alle drei Krümel in den Händen eines Freiwilligen!


Er trug sie zum Auto und legte sie in den Käfig, in dem bereits die Hundemutter saß. Vorsichtshalber sahen sich die Mitarbeiter des Tierheims auch um, um sicherzustellen, dass alle Welpen gerettet wurden.

Die vierbeinige Familie wurde dann ins Tierheim gebracht. Die Bedingungen im Tierheim lassen viel zu wünschen übrig, aber die gute Nachricht ist, dass die Welpen und ihre Mutter nicht auf der Straße hungern müssen.


Wenn die Kleinen groß sind, können sie in gute Hände gegeben werden. Auch ihre Mutter wird einen Besitzer bekommen, der sie liebt und sie nicht in der Kälte erfrieren lässt.







Quelle: mur.tv.com

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