Plastische Apokalypse: Einige Fotos über die schrecklichen Folgen unserer Dummheit.


Es klingt wie ein Paradox, aber in den letzten 20 Jahren hat der Mensch mehr Kilogramm Plastik produziert als das gesamte zwanzigste Jahrhundert. Etwa 50% der Kunststoffprodukte werden nur einmal verwendet, ein Teil des Kunststoffs wird verbrannt und nur ein kleiner Prozentsatz wird bearbeitet. Alles Plastik, das jemals produziert wurde, existiert immer noch in der einen oder anderen Form.

Diese erschreckenden, aber gleichzeitig ernüchternden Fotos warnen jeden von uns: Es ist Zeit aufzuhören!











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Übersetzung von Vahe Zargaryan, Artikel: aus www.ofigenno.com
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Als sein Hamster vom Tierarzt kommt, schnappt der Besitzer nach Luft. Keiner hat ihn auf den Anblick vorbereitet.


Tierärzte stehen jeden Tag vor großen Herausforderungen. Immerhin haben ihre Patienten je nach Spezies eine eigene Anatomie und damit eigene Bedürfnisse. Die folgenden Bilder, die eine Tierklinik aus Petrozavodsk, Russland, im Internet veröffentlicht hat, zeigen, was Tierärzte täglich erstaunliches vollbringen. Und darüber hinaus sind sie auch zum Umfallen niedlich.








Damit sollte der Unterschied zwischen Haus- und Tierarzt endgültig klar sein: Ein Hausarzt muss sich eben in der Regel keine Gedanken darüber machen, wie er einem winzigen Hamster einen Gips anlegt. Bei dieser fachkundigen Behandlung sollten die putzigen Patienten jedenfalls im Nullkommanichts wieder auf den Beinen sein.


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Niederlande: Frau mit Gesichtsschleier darf in Bus nicht mehr weiterfahren – Busfahrer beruft sich auf neues Gesetz



In politisch schwierigen Zeiten, wie wir sie zurzeit in ganz Europa und auf der Welt erleben, ist es wichtig, gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einzustehen.

Dennoch entschied sich unter anderem die Niederlande dazu, ein neues Gesetz ins Leben zu rufen, das die gesamte Verhüllung in bestimmten Umgebungen verbiete. Wir berichteten bereits an dieser Stelle davon.

Nun kam es zu einem ersten Vorfall, bei dem dieses eingeführte Gesetz von einem Bürger der Niederlande angebracht wurde und damit hohe Wellen schlug.

Vor allem auch deswegen, weil er es zu weit ausdehnte und eine Entscheidungsgewalt an sich zog, die ihm in der Form nicht zustand.


Man stelle sich einmal vor, man fährt nichtsahnend mit einem öffentlichen Bus, hat für die Fahrt auch rechtmäßig bezahlt und wird trotzdem auf einmal aufgefordert, diesen zu verlassen.

So erging es einer Frau in der südniederländischen Ortschaft Stein, an der belgischen Grenze, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete.

Demnach trug die Frau einen Niqab, einen islamischen Gesichtsschleier, der ab dem 1. August in den Niederlanden in öffentlichen Verkehrsmitteln verboten ist.

Auf dieses Gesetz berief sich der Busfahrer dann auch und verweigerte der Frau die Weiterfahrt. Als diese sich wiederum ebenfalls weigerte auszusteigen, alarmierte der Mann die Polizei. Diese sorgte dann dafür, dass die verschleierte Frau endgültig den Bus verließ.

Stellungnahme vom Arbeitgeber

Aufgrund von Diskussionen in den sozialen Medien bezog ein Sprecher der Buslinie „Arriva“, für die der Busfahrer arbeitet, Stellung.

Er stellte klar, dass alle Fahrer lediglich auf das gesetzliche Verhüllungsverbot aufmerksam machen, aber nicht die Weiterfahrt verweigern dürfen.

In dem seit dem 1. August diesen Jahres geltenden Gesetz steht geschrieben, dass in den Niederlanden Burkas, Niqabs und Integralhelme nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen, Krankenhäusern und Regierungsgebäuden getragen werden dürfen.

Dadurch soll sichergestellt werden, dass Menschen in bestimmten Situationen ihr Gesicht zeigen müssen. Ein Verstoß kann mit einer Geldstrafe von bis zu 400 Euro bestraft werden.


Laut Pedro Peter, Präsident des niederländischen Verkehrsunternehmens OV, habe sich der Busfahrer in dem Fall nicht an interne Regeln gehalten.

Man wolle Frauen mit Verschleierung nicht zum Aussteigen bewegen, damit es nicht zu Verzögerungen komme. Der Busfahrer hätte die Frau zwar bitten können, den Bus zu verlassen, doch durch die Verweigerung der Weiterfahrt des Busses habe er gegen die Richtlinien verstoßen, sagte Peters.

Das Problem liegt darin, dass Busfahrer und Schaffner keine Vollmacht hätten, solch eine Aktion durchzuführen.
Unverständnis und Kritik

Kritik an dem Gesetzes gibt es von Muslimischen- und Menschenrechtsgruppen, die es als ein „Teilverbot von Gesichtskleidung“ bezeichneten.


Neben dem Fall in dem Bus kam es auch am Wochenende nach der Einführung des Gesetzes zu einem Vorfall.

Ein Angestellter der niederländischen Stadt Nijmegen hatte einer Frau mit Burka den Zutritt zu einem Spielplatz untersagt, weil es sich dabei um ein Regierungsgelände handele. Der Platz sei mit öffentlichen Geldern bezahlt worden, weswegen die Frau sich zu entschleiern habe.

Die Stadt entschuldigte sich kurze Zeit später bei der Frau und schenkte ihr eine Freikarte für verschiedene Aktionen in der Stadt.

Man merkt schon nach so kurzer Zeit, wie viel Eskalationspotenzial in diesem Gesetz liegt, es wird vermutlich nicht der einzige Fall bleiben.


Krankenhäuser wollen etwa weiterhin Menschen behandeln, egal wie sie gekleidet sind.

Teile diesen Artikel, um auf diesen Vorfall aufmerksam zu machen.
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Ohne OP: 3 Hausmittel gegen eingewachsene Zehennägel



Jeder, der schon einmal mit einem eingewachsen Zehennagel zu tun hatte, weiß wie unangenehm und schmerzhaft das schnell werden kann. Der Fachbegriff lautet Unguis incarnatus und unbehandelt wird es schnell mehr als nur ein Ärgernis.

Von allein heilen eingewachsene Nägel nicht und wenn sich die Stelle entzündet, kann es passieren, dass ein operativer Eingriff nötig ist. Daher solltest du schon vorher handeln damit es nicht so weit kommt. Doch warum wachsen Zehennägel überhaupt ein?


Zunächst einmal kann jeder Finger oder Zeh davon betroffen sein. Meistens ist es jedoch der große Zeh. Während genetische Faktoren eine Rolle spielen können, sind es oft andere Gründe, die zum Einwachsen führen. Darunter sind zum Beispiel:

Schlecht sitzende Schuhe

Zu enge oder schlecht sitzende Schuhe können den Zehen stark belasten. Dadurch kann sich der Nagelrand unter die Haut schieben und so in die falsche Richtung wachsen.

Falsche Nagelpflege

Im Gegensatz zu Fingernägeln sollten die Zehennägel nicht oval, sondern gerade geschnitten werden. Ansonsten können sie sich unter die Haut schieben und einwachsen.

Verletzungen

Auch Verletzungen können eine Ursache für eingewachsene Zehennägel sein. Wenn die Nägel durch einen Aufprall oder Stoß unter die Haut gedrückt werden, passiert es schnell, dass die Nagelhaut sich über dem Nagel schließt und schlecht zusammen wächst.

Diabetes

Menschen die unter Diabetes leiden und regelmäßig eingewachsene Nägel haben, sollten dies auf jeden Fall mit ihrem Arzt absprechen. Bereits kleine Verletzungen können zu schweren Problem führen. Deswegen ist es wichtig, sorgfältige Nagelpflege zu betreiben und besonders vorsichtig zu sein. Gerade weil Menschen mit Diabetes oft weniger Gefühl in ihren Füßen haben, sollte regelmäßig ein Fachmann heran.

Wie erkennt man einen eingewachsenen Zehennagel?

"Glücklicherweise" sind eingewachsene Zehennägel nur schwer zu ignorieren, wenn nicht eine andere Krankheit wie Diabetes das Gefühl einschränkt. Eingewachsene Nägel zeigen sich durch: 
Schmerzen am Nagelbett
Der Zeh ist rot und geschwollen
Wenn sich die Stelle schon entzündet hat, kommt manchmal Eiter oder Wundflüssigkeit heraus. In manchen Fällen auch ein wenig Blut

Wenn es nun soweit ist, und du einen eingewachsenen Zehenhagel hast, gibt es zum Glück einige Dinge, die du tun kannst. Vorausgesetzt natürlich, dass es noch nicht zu weit vorangeschritten ist.

Mittel gegen eingewachsene Nägel

Mit dieser Methode kannst du eingewachsene Zehennägel gut selber behandeln. Sei dabei vorsichtig und wie immer gilt: Im Zweifel lieber den Arzt aufsuchen.

1. Weiche deine Füße ein

Fußbäder sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Sie machen die Haut geschmeidig und weich. Wenn du dir regelmäßig Fußbäder einlässt, können sie auch vorbeugende Wirkung haben. Am besten funktionieren Fußbäder zwei bis vier mal die Woche für 20 Minuten. Benutze dabei warmes oder (nicht zu) heißes Wasser.

Mit Bittersalz wird die Haut zusätzlich eingeweicht und so wird es am Ende leichter, den Nagel zu lösen. Wenn deine Füße gut eingeweicht sind, sind sie bereit für diese Methode.

2. Mit einem Wattebausch

Nimm ein kleines Stück Watte und rolle es zwischen deinen Fingern, bis du eine dünne Rolle hast. Platziere die Watte nun vorsichtig zwischen Nagel und Haut.

Wenn es zu schmerzhaft wird, höre auf und geh zum Arzt. Normalerweise solltest du weniger Druck verspüren, da der Nagel nicht mehr in die Haut drückt. Lass die Watte zwischen Haut und Nagel, damit er von alleine heraus wachsen kann. Beim nächsten Fußbad ersetzt du das Wattestück.

3. Weitere hilfreiche Mittel zur Linderung

Es gibt auch einige Mittel, die zur Heilung und Linderung beitragen, während dein Fuß sich erholt. Darunter sind:

Apfelessig

Tränke einen Wattebausch mit Apfelessig und reibe die betroffene Stelle damit ein. Dies solltest du mehrmals täglich wiederholen. Der Apfelessig pflegt die Haut und beugt Infektionen vor.

Eukalyptusöl

Ein kleine Menge Eukalyptusöl wirkt schmerzlindernd und beugt Infektionen vor.

Eine Zitronenscheibe

Schneide eine dünne Scheibe von einer Zitrone ab und reibe sie sanft über die betroffene Stelle. Die Zitrone ist besonders gut, wenn der Zeh sich schon entzündet hat. Dann solltest du die Scheibe mit Verband über Nacht auf dem Fuß lassen. Die Säure der Zitrone hilft, die Entzündung zu bekämpfen.

Insgesamt solltest du deine Füße während dieser Zeit schonen. Laufe am besten oft barfuß, trage offene Schuhe und pass auf, dass du nirgendwo mit dem betroffenen Zeh anstößt. Auch danach solltest du bequeme Schuhe tragen und deine Zehennägel immer gerade schneiden. Sie werden es dir auf jeden Fall danken.

Auch hier gilt: Wenn die Probleme anhalten oder schlimmer werden, solltest du immer zum Arzt gehen. Doch die meisten eingewachsenen Zehennägel lassen sich mit dieser Methode gut in den Griff bekommen. Dann hast du in Zukunft wieder glückliche Füße. 

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12 Hunde, die genauso aussehen wie ihre Welpen



Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – und das gilt nicht nur für Menschen. Überall im Tierreich ist es eine Freude, Eltern mit ihren kleinen Nachkommen zu sehen. Einfach zu niedlich sind die liebevollen Nasenstupser, die beschützende Pfote und der Anblick der schlafenden Jungen auf dem Fell ihrer Eltern.

Besonders drollig sind dabei die Familienähnlichkeiten, denn oft sehen die Nachkommen aus wie perfekte Miniaturausgaben ihrer Eltern.

Hier sind wir bei 14 stolzen Hunde-Eltern, die den Tag mit ihren kleinen Doppelgängern verbringen. Man sieht deutlich an, wie sehr sie ihre flaumigen Welpen lieben. Es ist einfach unmöglich, sie alle anzusehen, ohne zu lächeln.

1.) Wie der Vater, so der Sohn.


3.) Wie ein Ei dem anderen.


4.) Ein zärtlicher Stups.


5.) Mutter und Tochter.


6.) Eine stolze Mama mit ihren 6 Kindern.


8.) Kleine Pfote auf großer Nase.


9.) Psst. Sie schlafen endlich.


10.) Denn wer groß werden will, muss viel schlafen. Wachsen ist anstrengend.


11.) „Dich kenne ich!“


12.) Auch Mary ist eine stolze Mamahündin.


Ist das kuschelig! Diese Hundefamilien haben die „Herzigkeit“ wirklich für sich gepachtet.
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Sein Besitzer sagt seinem Husky, es ist Zeit, in seine Hundehütte zu gehen – seine Antwort ist großartig!



Der siberische Husky ist eine sehr beliebte Züchtung unter Hunden, die es lieben, in der Kälte mit anderen Hunden zu sein. Diese Hunde brauchen sehr viel Fürsorge, Aufmerksamkeit und Training und ist vielleicht nicht der geeigneste Hund für alle, die zum ersten Mal ein Haustier haben.

Ein Husky ist ein Hund, der sehr viel Auslauf und Training braucht. Sie lieben es, draußen herumzutollen, aber nicht alle Hunde sind gleich. Nimm dir diesen Husky als Beispiel.

Blaza liebt es, mit seinem Besitzer im Haus zu sein. Und er hat seinen eigenen Kopf, wenn sein Herrchen sagt, dass es Zeit ist, dass er in seine Hundehütte geht und im Garten herumzutollen.

Wir möchten nicht zu viel verraten, aber der Hund hat etwas Unglaubliches gelernt!

Schau dir seine Reaktion an und teile es mit deinen Freunden und Bekannten, wenn es dich genauso zum Lächeln gebracht hat!

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Mädchen ist seit 500 Jahren tot – da entdecken Ärzte etwas unter ihrer Haut, das die Welt verändern könnte


Wenn eine Person stirbt, trösten wir uns und ihre Familie und Freunde gerne mit dem Gedanken, dass ihr Vermächtnis für immer weiterleben und sie nie in Vergessenheit geraten wird.

Doch wie lange ist für immer? 100 Jahre? 300 Jahre? 500 Jahre?

Vor 500 Jahren, als ein 15-jähriges Inka-Mädchen starb, hätte sich niemand erträumt, dass die ganze Welt im Jahr 2017 ihr Gesicht kennen könnte.

Aber als ihr gefrorener Körper 1999 in einwandfreiem Zustand entdeckt wurde, offenbarte jener einige interessante Fakten über ihr Leben, ihren Tod und das Inkareich.

Das war aber noch nicht alles: Was sie in sich trug, könnte sogar die Zukunft der Medizin verändern …

Scrollen Sie nach unten, um die Geschichte von „The Maiden“ zu lesen.

Reise in die Vergangenheit

Begleiten Sie uns, während wir die Uhr um etwa 500 Jahre zurückdrehen.

Damals war das Inka-Reich das größte Reich im präkolumbianischen Amerika und sein Einfluss war fast auf der gesamten Westküste von Südamerikas zu spüren.

In den vergangenen Jahren konnten Wissenschaftler durch archäologische Ausgrabungen immer mehr über das Leben und die Kultur des Inka-Volkes herausfinden.

Eine solche Ausgrabung fand im Jahr 1999 statt, als Archäologen ein junges Mädchen in der Nähe des Gipfels eines 6.739 Meter hohen argentinischen Vulkans namens Llullaillaco entdeckten. Sie tauften sie auf den Namen ‚La Doncella‘ (Die Jungfrau).


Bei der Kindermumie handelt es sich um ein Inka-Mädchen, das starb, als es etwa 15 Jahre alt war.

Sie wurde aller Wahrscheinlich nach von ihrem Stamm geopfert und den Inka-Göttern dargeboten.

Ihr gefrorener Körper befand sich in einem einwandfreiem Zustand.

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Opfer für die Götter

Die Jungfrau wurde – wie viele andere Kinder, die von den Inkas geopfert wurden – zu einem hohen Berggipfel gebracht, wo ihr Koka-Blätter zum Kauen und Maisbier zum Trinken gegeben wurde.

Während andere Kinder zu Tode geschlagen oder erstickt wurden, wurden einige, wie die Jungfrau, zum Erfrieren zurückgelassen.


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Bei einer Autopsie des Mädchens, entdeckten die Ärzte etwas Schockierendes.

Die Jungfrau hatte einen Klumpen Koka zwischen ihren Zähnen, was darauf hindeutet, dass die 15-Jährige zum Zeitpunkt des Todes sehr berauscht war. Das war allerdings noch nicht alles.

Die Ärzte entdeckten zudem, dass sie eine bakterielle Infektion ähnlich der Tuberkulose hatte.

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Das bedeutet? Ob Sie es glauben oder nicht, den Ärzten zufolge könnte diese Entdeckung tatsächlich zu einem Durchbruch in der modernen Medizin führen!

Wie sich herausstellt könnte die Entdeckung der Bakterien möglicherweise helfen, neue oder wieder auftauchende Krankheiten in naher Zukunft zu bekämpfen.

Das Opfer des Mädchens, das für fünf Jahrhunderten ihr Leben verlor, könnte künftig dabei helfen, Krankheiten zu bekämpfen, die es zu ihren Lebzeiten noch gar nicht gegeben hat. Unglaublich!

© YouTube

Im Video können Sie mehr über die Jungfrau und ihre Entdeckung herausfinden. Es wurde bereits mehr als sieben Millionen Mal auf YouTube angeklickt.


Vergessen Sie nicht, diese Geschichte mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen, damit auch sie über die Geschichte der Kindermumie staunen können.

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