"Seine Schüssel war leer": Die Frau war so besorgt um den Hund ihrer Nachbarin, dass sie ihn sogar stehlen wollte

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Viele gutherzige Menschen können dem Leiden der Tiere nicht gleichgültig gegenüberstehen, darunter auch Laura Seymour aus dem US-Bundesstaat Virginia.

Doch im Gegensatz zu anderen hat Laura mehr als nur Mitleid gezeigt und versucht, das Leben eines Hundes, der von seinen Besitzern schlecht behandelt wurde, wirklich zu verbessern.

Laura sah diesen Hund zum ersten Mal im Frühherbst 2017 von ihrem Autofenster aus, als sie durch ihr Viertel fuhr.

Der schöne große schwarz-weiße Hund war an einem Baum am Zaun im Hinterhof eines Hauses angekettet, und eine freundliche Frau hielt an, um nachzusehen, ob sie Futter und Wasser hatte.



So lernte Laura Takia kennen, einen 9-jährigen amerikanischen Akita, der bald ihr bester Freund wurde.

Die Näpfe des Hundes waren leer und Laura brachte ihm Wasser und Futter. Die dankbare Takia nahm ihre neue Freundin freudig auf, und von diesem Tag an konnte Laura sie nicht mehr vergessen.

Sie erkundigte sich bei den Nachbarn und erfuhr, dass der Hund seit viereinhalb Jahren ausgesetzt worden war und dass die Besitzer es sich nicht leisten konnten, ihn zu füttern.

Laura, die sich Sorgen um Takia machte, rief das Tierschutzbüro an, das die Besitzer aufsuchte, aber sie stellten fest, dass Takia gut versorgt war - sie hatte einen Zwinger, Wasser und Futter.



Laura war jedoch mit dieser Entscheidung nicht einverstanden und besuchte die Akita weiterhin 3-4 Mal pro Woche und brachte ihr Futter und Spielzeug.

Eines Tages bemerkte sie, dass Takia ein Loch in den Boden gegraben hatte und dort schlief. Der Boden war nach dem Regen nass und der Hund sah sehr schmutzig aus, aber niemand hatte vor, ihn zu waschen.

Die empörte Frau begann zu überlegen, wie sie Takiya stehlen könnte, obwohl sie wusste, dass dies gegen das Gesetz verstieß.

Aber anscheinend hatte Laura keine andere Wahl, auch wenn sie für diese gute Tat eine Gefängnisstrafe bekommen könnte.

Die Zeit vergeht schnell. Laura hatte sich fast ein Jahr lang um Takija gekümmert, aber die Situation mit den Besitzern hatte sich nicht zum Besseren gewendet.



Als Laura von einem Kurzurlaub zurückkehrte, fand sie ihren Hund noch schmutziger vor, und ihre Ohren waren von einer Zecke befallen. Laura rief erneut den Tierschutz an, und dieses Mal war ihr Versuch erfolgreich.

Da der Sommer sehr heiß werden sollte, beschlossen die Tierschützer, dass ein Hund, der 24 Stunden am Tag draußen war, in der Sonne überhitzen würde, und brachten ihn ins Tierheim.

Natürlich erklärte sich Laura sofort bereit, Takia mitzunehmen, und schon bald waren die beiden wieder vereint. Der Akita hat jetzt ein weiches Bettchen, ein freundliches Frauchen und jede Menge Futter.



Laura nimmt Takija auf kleine Reisen mit, da sie der Meinung ist, dass sie nach so vielen Jahren des Eingesperrtseins so viele neue Orte wie möglich sehen muss.

Der frühere Hinterhofinsasse ist inzwischen sehr geübt im Autofahren und genießt diese Ausflüge in vollen Zügen.




Quelle: pulse.mail.com

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