Freundschaft der Generationen: Ein Junge half, den 100 Geburtstag einer Freundin von ihm zu feiern

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Eine der besten Freundinnen des 2-jährigen Benjamin Olsan ist seine ältere Nachbarin, die letzten September ihren 100. Geburtstag feierte
Geburtstag von Mary. Quelle: Screenshot Youtube

Während der Pandemie wurden viele Kinder von ihren Freunden und Klassenkameraden isoliert, indem sie einfach zu Hause blieben. Die Eltern mussten ihre Kinder zu Hause selbst unterhalten. Auch der kleine Benjamin hatte zu dieser Zeit keinen Kontakt zu Gleichaltrigen und konnte nur mit seinen Eltern und Nachbarn kommunizieren.

Eine dieser Nachbarn war die freundliche Mary O'Neil, die zu diesem Zeitpunkt 99 Jahre alt war. Die Frau hatte vor 37 Jahren ihren Mann verloren und lebte ganz allein. Zuerst winkte sie Benjamin nur vom Fenster aus zu, dann ging sie hinaus, um ihn zu begrüßen, und schließlich verbrachten sie viel Zeit miteinander:

"Manchmal schenkt er mir etwas. Durch ihn fühle ich mich besser", sagt sie.


Benjamin und Mary. Quelle: life.24tv.com

Trotz dieses Altersunterschieds kamen der Junge und die Oma in einer schwierigen Zeit schnell in Konnex und wurden Freunde.

Als es Zeit für Marys 100. Geburtstag war, zögerte sie nicht, ihn einzuladen. Er freute sich über die bevorstehende Party!


Benjamin und Mary. Quelle: life.24tv.com

An ihrem Geburtstag bekam das Geburtstagskind eine Tüte mit Süßigkeiten, die sie zweifellos mit dem Jungen teilte.

Die Geschichte dieser rührenden Freundschaft verbreitete sich im Internet, und die Nutzer begannen, Mary Geschenke und Karten zu schicken. Benjamins Mutter wollte ihrer Nachbarin dafür danken, dass sie ihrem Jungen in einer Zeit der Isolation ein wahrer Freund war, und setzte sich das Ziel, 100 Karten für die Großmutter zu sammeln.

Am Ende übertraf sie ihren Plan: Es wurde eine richtige Kampagne, denn es gelang ihr, 300 Karten in 21 Staaten zu sammeln! Benjamin hat auch nicht tatenlos zugesehen. Das tägliche Überprüfen des Briefkastens und das Weiterleiten von Postkarten an die Oma wurde zu einem lustigen Spiel für ihn.


Benjamin. Quelle: life.24tv.com

Benjamins Mutter war von dieser Aufmerksamkeit für ihre Freundschaft überrascht: "Ich dachte, es wären einfach zwei Menschen, die Zeit miteinander verbringen. Es freut mich, dass es bei ihr einen so guten Eindruck hinterlassen hat." Jetzt nennt der Junge die Großmutter nur noch Mimi und möchte den ganzen Tag mit ihr verbringen.







Quelle: life.24tv.com

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