Probleme des biblischen Ausmaßes: die Arche Noah wurde vor der Küste Großbritanniens mit Geldstrafe belegt, Details

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Das Schiff steht vor Problemen vom biblischen Ausmaß: Der britische Hafen will die Arche nicht freigeben, weil er sie für unsicher hält. Das Schiff steht seit fast zwei Jahren im Hafen, und die Zahl der Parkstrafen hat bereits eine undenkbare Höhe überschritten.

Das Schiff war die erste Version der Arche Noah von einem holländischen Handwerker, die er vor elf Jahren an den Geschäftsmann Aad Peters verkaufte.


Mehrere Monate lang arbeiteten Dutzende Handwerker unter der Führung von Peters das Schiff an dem Schiff, um es ins Wasser zu lassen. Sie errichteten auch ein Museum mit Holzskulpturen, in denen biblische Geschichten festgehalten wurden. Und erst danach kam die Arche Noah auf dem Wasser.


Peters segelte mit seinem Schiff nach Dänemark, er besuchte auch Deutschland und Norwegen, der nächste Punkt war Großbritannien, und hier kam die Reise zum Stillstand. Im Hafen von Ipswich, England, wurde das Schiff gestoppt, da eine weitere Reise damit nicht möglich war.


Seit 19 Monaten liegt das Schiff hier vor Anker, und jeder Tag kostet viel Geld. Die Arche Noah funktioniert natürlich als Museum, aber seine Geldstrafen hat er noch nicht bezahlt: Peters schuldet der britischen Regierung bereits 17 Tausend Dollar.

Nach den Berichten der Offiziere der Küstenwache hat die Arche Noah kein vollständiges Dokumentenpaket gesammelt, es gibt keine Informationen über das Gewicht des Schiffes und über seine Konstruktion.

Daher fordern die Offiziere, alle Mängel zu beseitigen, eine Geldstrafe zu zahlen und erst danach werden sie das Schiff freizugeben.

Dadurch nahm das Problem das biblische Ausmaß an: Peters behauptet, sein Schiff sei ein nicht zertifiziertes schwimmendes Objekt, er müsse sich also nicht an internationale Regeln halten. Zudem gab es in den bisherigen Häfen keine Probleme und alle Reisen verliefen reibungslos. Nun, der Niederländer ist in keiner einfachen Situation: Er wird mit einer Geldstrafe belegt, da er Großbritannien nicht verlässt, aber gleichzeitig darf er nicht wegschwimmen.




Quelle: travelask

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