Teurer als andere: Wie die vier teuersten Hunderassen aussehen

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Jeder Hund ist ganz einzigartig und unbezahlbar, es gibt aber ein paar Hunderassen, die in ihrer Anschaffung mehr kosten als andere.


Der Chow Chow ist mit seinem flauschigen Fell, seinem süßen Gesicht und der bläulichen Zunge ein wirklich einzigartiger Hund. Kein Wunder, dass man bis zu 8.500 Euro für einen Hund dieser Rasse bezahlen kann. Belohnt wird man allerdings mit einem ganz ruhigen und treu ergebenen Gefährten.


Akita Inu gehört auch zu den teuersten Hunden der Welt. Das ist übrigens für viele japanische Hunderassen typisch. Der Akita Inu soll ein ehemaliger Begleiter der Samurai sein und erlebt derzeit einen echten Hype in Europa. Für einen solchen Hund muss man bis zu 4.500 Euro zahlen.


Der Name der Hunderasse “Cavalier King Charles Spaniel” ist regelrecht königlich: Dieser Name geht auf die Könige Charles I. und Charles II. zurück. Diese Hunde können bis zu 14.000 Euro kosten. Dafür bekommen es die Besitzer aber auch mit einem ganz klugen, lernwilligen und hübschen Begleiter zu tun!


Der Samojede ist ein russischer Schlittenhund, liebt also niedrige Temperaturen und lange Lauftouren. Die Hunderasse gehört nicht nur zu den teuersten, sondern auch zu den ältesten. Das Fell reinigt sich von selbst, was ganz praktisch ist. Samojede kann bis zu 11.000 euro kosten.



Quelle: petra.de

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