Selbst der Hund hat Platz: Die Frauen haben den Bus in ein gemütliches Nest verwandelt

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Vor drei Jahren kauften Sarah Storey und Melanie Tumlin aus den USA einen alten Schulbus und bauten ihn zu einem Wohnmobil mit Küche, Bad und mehreren Schlafzimmern um.

Die Mütter leben dort mit ihren zwei Kindern und dem Hund. Trotz der beengten Verhältnisse haben die Amerikanerinnen nicht vor, in eine normale Wohnung zurückzukehren.


Mehrere Jahre lang mieteten Sarah und Melanie ein kleines Studio für sich. Trotz der geringen Größe des Grundstücks mussten sie viel bezahlen, um es zu mieten. Und eine der Frauen schlug scherzhaft vor: “Hey, was wäre, wenn wir in den Bus ziehen würden?”

Nach Abwägung der Vor- und Nachteile ließen sich die Amerikanerinnen von der Idee begeistern und kauften 2019 einen alten Schulbus für 5.500 Dollar.


Mit ihren eigenen Mitteln führten die Frauen die Renovierung durch und gaben dafür 20.000 Dollar aus. Sie landeten in einem kleinen, aber gemütlichen 25-Quadratmeter-Wohnmobil. Die Mutter und die Kinder zogen im Januar 2020 in das Haus ein.


Im neuen Haus haben die Besitzer versucht, den Raum bis ins kleinste Detail durchzudenken. Der Fahrersitz verwandelt sich bei Bedarf in einen Arbeitsbereich (beide Mütter haben eine Fernarbeit). Hinter dem Fahrersitz befindet sich eine Küche mit einem Herd und Geräten: Kühlschrank, Mikrowelle, Kaffeemaschine.

Alle Geräte laufen mit Strom, oder – in dessen Abwesenheit – mit Solarzellen, die auf dem Dach des Busses installiert sind.

Zwei Vier-Meter-Sofas passen auch in die Küche. Die Familie stellt während der Mahlzeiten einen tragbaren Tisch zwischen sich. Der Raum im Inneren der Sofas ist für die Aufbewahrung von Dingen geeignet.



Hinter der Küche befindet sich das Bad mit Biotoilette und Dusche.


Hinter dem Bad befindet sich das Kinderzimmer für den 2-jährigen Baylor und die 4 Monate alte Hejsa, das durch einen schmalen Durchgang in Zonen unterteilt ist.

Daneben befindet sich ein Schrank für die Habseligkeiten der Kinder. Alles ist kompakt, aber sehr funktionell.



Da es im Haus kein Wohnzimmer gibt, spielen die Kinder meist auf Baylors Doppelbett oder in der Küche. Im Moment, sagt Melanie, haben die Kleinen genug Platz zum Spielen.


Hinter dem Kinderbereich verfügt der Bus über ein Erwachsenen-Schlafzimmer mit einem Doppelbett und Nachttischregalen für Bücher und Kleinkram.


Tagsüber arbeiten die Frauen und kümmern sich abwechselnd um die Kinder, abends sind sie meist draußen.


Die ungewöhnliche Familie sieht in dem Wohnmobil nur Pluspunkte. “Es ist praktisch, dass wir immer in der Nähe sind und alles, was wir brauchen, sofort zur Hand haben. Außerdem ist es cool, dass sich die Gegend um unser Haus ständig verändert: Wir wohnen in einem Park an einem schönen Fluss, dann am Strand. Wir können gehen, wohin wir wollen”, erklären Melanie und Sarah.

Sie sagen, dass ihnen eine normale Wohnung nicht mehr zusagt, aber sie würden sich gerne mit der Zeit einen größeren Bus kaufen.



Quelle: turbopages.org

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