Ein Schäferhund brachte ein kleines Hündchen aus dem Wald, aber es wuchs heran und stellte sich heraus, dass es gar kein Hund war

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Manchmal bereiten Haustiere ihren Besitzern unerwartete Überraschungen. Das war bei Nick Wake der Fall. Eines Tages brachte sein Schäferhund Terry einen kleinen, seltsamen Welpen von einem Spaziergang zurück.

Als er aufwuchs, stellte sich heraus, dass er zu keiner der bekannten Hundearten gehörte. Als was entpuppte sich die ungewöhnliche Kreatur?


Nick Wake und sein geliebtes Haustier Terry leben in der Nähe des Waldes. Sie gehen dort oft zusammen spazieren, und manchmal lässt der Besitzer den Hund alleine im Wald laufen.

Eines Tages hat Terry auf dem Rückweg aus dem Wald etwas zwischen den Zähnen. Als sie zum Haus kam, legte sie den “Fund” auf die Veranda. Dann sah der Mann das winzige Tier, das wie ein Welpe aussah.

Es war offensichtlich, dass das Baby erst vor kurzem geboren wurde: Seine Augen hatten sich noch nicht geöffnet, und alles war in seiner Handfläche verstaut.


Schon bald ahnte er, dass etwas nicht stimmte, und zwei Monate später war es offensichtlich, dass der “Welpe” nicht zur Hundefamilie gehörte. Das Tier wollte ständig irgendwo höher klettern: Es kletterte flink auf Schränke, Türen und oberste Regale. Jeden Tag wuchs seine Vorliebe für das “Erklimmen der Wipfel”.

Es war mühsam, aber Wake blieb geduldig. Er versuchte sogar, ihm ein paar Befehle beizubringen, damit es weniger Unfug macht.


Die Frage der Tieridentifikation interessierte den Mann immer mehr, und irgendwann ging er mit dem Tier in die Tierklinik. Nick wollte wissen, was für ein Tier er adoptiert hatte und wie man es pflegt. Bei der Ankunft in der Klinik erzählte Wake die Geschichte, wie das Tier zu ihm nach Hause kam. Der Arzt lachte, als er hörte, dass der Mann ernsthaft dachte, das Findelkind sei ein Welpe. So fand Nick heraus, dass sein Hund ein Zobelbaby aus dem Wald mitgebracht hatte. Wo und wie der Schäferhund es gefunden hat, ist unbekannt.


Jetzt gingen die drei zusammen. Nick hielt den Zobel nicht an der Leine und ließ ihm völlige Freiheit. Das Tier kletterte bei seinen Waldspaziergängen gerne auf Bäume, blieb aber nie hinter seinen Freunden zurück und lief nie weg. Und der Schäferhund hatte ein Auge auf seinen flauschigen Begleiter. Wenn er zu hoch kletterte, bellte der Hund und forderte ihn auf, herunterzukommen und ihm Gesellschaft zu leisten, um zu spielen.




Quelle: lemurov.com

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