Ein Hund wurde ins Tierheim gebracht, der Fell verlor und mit Kruste bedeckt war. Besitzer teilten seine Aufnahmen einige Monate nach der Adoption

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Als ein streunender Hund namens Grinch ins Tierheim gebracht wurde, sah er eher aus wie eine Statue. Er brauchte wirklich Hilfe und Liebe, und glücklicherweise traf er freundliche Menschen.


Als die Freiwilligen den Hund sahen, hatten sie Angst – er sah wegen seiner grauen, trockenen, kahlen Haut eher wie eine Statue aus. Sie konnten nicht einmal feststellen, um welche Art von Rasse es sich handelte.


Tierärzte begannen sofort, dieses Baby zu behandeln. Glücklicherweise ertrug der Hund alle Eingriffe perfekt und nach einem Monat begann er sich zu erholen. Seine Haut und sein Aussehen haben sich verbessert und er hat zugenommen. Nach einer kurzen Genesung wurde eine vorübergehende Familie für Grinch gefunden.


Anfangs war der Grinch sehr schüchtern und hatte Angst vor Menschen. Aber er lebte mit einer sehr freundlichen Besitzerin zusammen, die ihn lehrte, Menschen zu vertrauen. Nach einiger Zeit spielte der Grinch problemlos mit anderen Hunden und freundete sich mit Menschen an.


Außerdem veränderte sich der Hund: Sein Fell wuchs nach und er verwandelte sich in einen glücklichen und liebevollen Hund. Jetzt suchen Freiwillige nach ständigen Besitzern für ihn. Vielen Dank an die freundlichen Leute, die dem Grinch ein neues Leben gegeben haben!




Quelle: youtube.com, petpop.cc

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