Happy End: eine Frau sah ein Reh im Wald mit einem Pfeil im Kopf, es lief weg, aber nach einer Weile trafen sie sich wieder

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Keroth der Hirsch lebte in den Wäldern nahe der Stadt Kenora und war bei allen Einheimischen bekannt, denn er liebte es, Zeit mit den Menschen zu verbringen.


Kerot. Quelle: focus.de

Die Fotografin Lee-Anne Carver bemerkte vor langer Zeit ein Reh, das sehr oft in ihren Garten kam und sich überhaupt nicht vor Menschen fürchtete. Das Reh war den Menschen sehr zugetan, da es sich streicheln ließ. Alle Einheimischen liebten das Reh, das Kerot genannt wurde, und fütterten es oft.


Kerot. Quelle: focus.de

Doch eines Tages entdeckte Lee-Anne Carver in ihrem Garten ein Reh, in dessen Kopf ein Pfeil steckte. Die Wilderer wollten das Reh töten, aber es lief vor ihnen weg. Obwohl Kerot den Wilderern entkommen konnte, steckte der Pfeil in seinem Kopf und die Tierärzte wussten nicht, was sie tun sollten.


Kerot. Quelle: focus.de

Die besten Tierärzte der Stadt beschlossen dennoch, den Pfeil aus dem Kopf des Rehs zu entfernen. Sie nahmen einen Teil des Pfeils heraus und ließen den anderen Teil zurück, in der Hoffnung, dass der andere Teil des Pfeils von selbst aus dem Kopf des Rehs fallen würde.


Kerot. Quelle: focus.de

Lee-Anne war sehr glücklich, als sie das Reh einen Monat später sah, das vollkommen gesund und ohne Pfeil im Kopf war. Außerdem hatte das Reh keine Angst vor Menschen, selbst nachdem die Wilderer versucht hatten, es zu töten.



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