Der Mut einer zufälligen Passantin: Eine Frau sprang ins kalte Wasser, um eine Möwe zu retten

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Der Vogel hatte sich an einem Angelhaken verfangen und hätte sterben können, wenn nicht ein zufällig vorbeikommendes Mädchen so mutig gewesen wäre.

Vor ein paar Tagen gingen zwei Freunde an der Küste des Stadtteils Balaklava von Sewastopol spazieren, als sie eine schreiende Möwe auf einem Felsen bemerkten und merkten, dass mit ihr etwas nicht stimmte.


Möwen. Quelle: goodhouse.com

"Auf der Suche nach Nahrung verfing sich die Möwe in einem Angelhaken und stach sich den Schnabel und die Pfote ab. Sie trieb etwa eine Stunde lang auf der Meeresoberfläche und versuchte, abzuheben. Wir haben es sofort bemerkt, aber erst nach einer Weile wurde klar, dass es eingeklemmt war", schrieb Frau.


Möwe. Quelle: goodhouse.com

Alevtina zog sich aus und begann, zu der Möwe zu schwimmen. Sie überquerte etwa 20 Meter im kalten Wasser, bevor sie den Vogel erreichte. Das Mädchen gab zu, dass ihr nicht sehr kalt war, aber es war schwer für sie, sich inmitten der dichten Ansammlung von Quallen zu bewegen. Als sie ihr Ziel erreicht hatte, befreite sie die Möwe. Der Vogel flog jedoch nicht weg und Alevtina musste mit ihm zum Ufer zurückschwimmen.


Möwe. Quelle: goodhouse.com

"Tiere sterben jeden Tag. Die Natur lebt nach ihren eigenen Gesetzen. Es ist ein Gleichgewicht. Und meine Geschichte handelt von der Kraft des Augenblicks und einer Art spontanem Abenteuer", schrieb Alevtina auf Instagram.


Möwen. Quelle: goodhouse.com





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