Der Mann war obdachlos und fütterte Tauben auf der Straße: Freunde erkannten ihn auf einem Foto in der Zeitung und nahmen ihn mit nach Hause

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Diese erstaunliche Geschichte ereignete sich im Staat Texas. Der obdachlose Coy Featherston lebte seit mehr als 10 Jahren auf den Straßen von Austin, bis sein Bild in der Zeitung von Mitschülern gesehen wurde. Sie spürten ihren alten Freund auf und nahmen ihn bei sich auf.


Mann füttert Tauben.Quelle:lemurov.net

Coy, 68, wurde dabei fotografiert, wie er seine Habseligkeiten auf einem Karren durch den Regen trug. Das Foto begleitete einen Bericht über die Obdachlosen der Stadt Austin. Leah Mehling sah sich das Foto an und erkannte ihre Klassenkameradin nicht sofort. Sie hatte keine Ahnung, dass ihr Highschool-Kollege obdachlos sein könnte. Mechling informierte ihre Freunde aus der Schule über das Foto mit Coy.


Mann füttert Tauben.Quelle:lemurov.net

Die Frau beschloss, Featherston aufzuspüren. Sie wanderte zu Orten, an denen sich Obdachlose versammeln, und nach vier Tagen fand sie ihre Freundin in der Nähe der St. Austin's Gemeinde. Coy war damit beschäftigt, die Tauben zu füttern. Die alten Freunde waren froh, sich zu sehen.Leah lud ihn zum Frühstück ein, gab ihm Kaffee und rief sofort ihre Klassenkameraden an, um ihnen die frohe Botschaft mitzuteilen.

Die Schulfreunde beschlossen, Coy zu helfen. Don Vanderburgh bot ihm an, bei ihm zu bleiben, und ein anderer Kamerad organisierte auf GoFundMe eine Spendenaktion für den Kauf eines Hauses.

Jetzt führt der ehemalige Obdachlose ein ruhiges Leben. Er fährt Fahrrad, malt und liest Artikel, die mit dem Sozialwesen zu tun haben. Er muss sich nur noch um seine Gesundheit kümmern, dann kann er sich einen Job suchen.

Coy ist seinen Begleitern sehr dankbar. Er hofft, dass sich sein Leben zum Besseren wenden wird.


Mann füttert Tauben.Quelle:lemurov.net

Als Featherston in der High School war, war er ziemlich erfolgreich, er spielte Football und Baseball. Danach besuchte er die University of Texas, und als er seinen Abschluss machte, schlug er einen beruflichen Weg im Bereich des Straßenbaus ein.

Von all seinen Verwandten hatte Coy nur einen Bruder, der später getötet wurde. Featherston beschloss, nach Atlanta zu gehen, dort bekam er einen Job und bezahlte die Miete. Aber auch hier hatte der Typ Pech, er wurde gefeuert und stand ohne Dach über dem Kopf da. Coy kehrte in seine Heimatstadt zurück, konnte aber keine feste Stelle finden.

Seine Klassenkameraden sagen, dass Coy trotz der Schwierigkeiten des Lebens seinen Optimismus und seine Gutmütigkeit nicht verloren hat. Sie hoffen, dass Coy mit ihrer Hilfe eine Unterkunft finden und wieder ein glücklicher Mann sein kann.



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