Der Hund folgt heimlich den Kindern zur Schule und landet im Büro des Rektors: eine erheiternde Szene

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Die Kindheit mit einem Hund im Haus zu verbringen bedeutet, sofort einen besonderen Freund zu haben. Einen Freund, der in Bezug auf Zuneigung, Loyalität und Schutz praktisch unvergleichlich ist. Das weiß die Familie von Karen Manthey sehr gut, zu der fünf Kinder gehören, deren Hund Sandy sie beim Aufwachsen begleitet hat, seit er zu ihnen ins Haus gekommen war. Sandy ist ein den Bedürfnissen jedes Familienmitglieds gegenüber derart aufmerksamer und gewissenhafter Hund, dass er immer den Wunsch hat, alles unter Kontrolle zu halten und genau zu wissen, wo jeder von ihnen sich befindet. Daher erstaunt es nicht, dass er stets Lust hat, ihnen allen zu folgen, wohin sie auch gehen. Zum Beispiel will Sandy seinen jungen Herrchen immer folgen, wenn sie zur Schule gehen: Es ist eine sehr starke Versuchung, der er sich jeden Morgen hingibt, indem er ihnen in der Hoffnung folgt, nicht bemerkt zu werden.




Eines Morgens gelang es Sandy, den Kindern bis zur Schule zu folgen; keiner von ihnen hatte seine Anwesenheit bemerkt, während sie liefen, um die Einrichtung zu erreichen. Der süße Hund macht es immer so, wie „Mama“ Karen erklärt hat, jeden einzelnen Tag versucht er, den Kindern zur Schule zu folgen, um sie im Auge zu behalten. Es ist ein Instinkt, der sich auch hält, wenn die Familie sich für die Ferien trennt und er sich dabei wiederfindet, ein paar Kilometer vor- und zurückzulaufen, nur um die zwei Familiengruppen unter Kontrolle zu behalten. Als die Kinder die Anwesenheit ihres Hundes bemerkten, „schickten sie ihn direkt ins Büro des Rektors“, um ihn sich ein wenig beruhigen zu lassen.



Karens Handy war in jenem Moment unerreichbar, und dem Rektor gelang es nicht, sie zu kontaktieren, um sie darum zu bitten, ihren Hund zurückzuholen. Dennoch erlaubte die Schule der ältesten Tochter, zu Fuß nach Hause zurückzukehren, um Sandy wieder an einen für ihn geeigneteren Ort zu bringen. Karen konnte ihren Augen nicht glauben, als sie ihre Tochter mit Sandy an ihrer Seite zurückkommen sah. Die Mutter ging zur Schule, um sich zu entschuldigen, aber das Personal und der Rektor selbst beschwichtigten die Frau und bezogen sich auf die lustige und surreale Szene, die es dem Hund zu kreieren gelungen war. Alle hatten sich dank Sandys ungewöhnlicher Anwesenheit amüsiert und etwas zu lachen gehabt.

Der Hund jedenfalls hat diese kleine Untat nie bereut, im Gegenteil. Wahrscheinlich wird die Familie ihn jetzt noch mehr unter Kontrolle halten müssen, um zu verhindern, dass er gleich am Schulunterricht der Kinder teilnimmt!



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