Pferd bringt seltenen amerikanischen Schecken zur Welt, dessen Schönheit von den Ureinwohnern Amerikas für "magisch" gehalten wird

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Scott und Jackie Nelson sind Pferdezüchter in Melbourne, Florida. Das Paar hat sich einen Ruf für die unglaublichen Paint-Pferde erworben, die sie züchten.

Die Reitranch, die dem Paar gehört, trägt den Namen Down Under Colour. Viele der von Jackie und Scott aufgezogenen Pferde haben Preise bei Reitturnieren gewonnen. Trotz des Wissens und der Erfahrung, die das Paar im Umgang mit Pferden hat, waren sie vor kurzem mehr überrascht von der Geburt eines Stutfohlens. Das Stutfohlen, das den Namen Coconut erhielt, ist etwas Besonderes, weil es eine seltene Pferderasse ist - ein American Pinto.


Der Reiterhof, der dem Ehepaar gehört, heißt Down Under Colour. Viele der von Jackie und Scott aufgezogenen Pferde haben auf Reitturnieren Preise gewonnen. Trotz des Wissens und der Erfahrung, die das Paar im Umgang mit Pferden hat, waren sie vor kurzem mehr überrascht von der Geburt eines Stutfohlens. Sie nannten das Stutfohlen Coconut.

Coconut wurde mit seltenen Markierungen geboren, die einst von großer Bedeutung waren. In früheren Zeiten hätte man ihn als Kriegspferd bezeichnet. Diese Pferde waren für die Ureinwohner ein wertvoller Besitz.


Laut The International Museum of the Horse ist ein Kriegspferd ein Schecken, der besondere Markierungen besitzt. Der Schecken muss weiß sein und einen kleinen Fleck haben, der den Kopf und die Ohren bedeckt. Die Markierungen werden entweder als "Medizinhut" oder als "Kriegshaube" bezeichnet. Es gibt weitere Merkmale, die den Wert des Schlachtpferdes erhöhen können.

Das Schlachtpferd muss auch ein blaues Auge haben. Die indigene Tradition besagt, dass das blaue Auge des Kriegspferdes den Geist des Medizinmanns des Stammes zu den Göttern transportieren würde, wenn er in einer Schlacht getötet wird.

Das Kriegspferd wurde von den Eingeborenen für besonders mächtig gehalten. Man glaubte, dass ein Kriegspferd den Medizinmann und die Stammesmitglieder vor Gefahren schützen könne. Die Eingeborenen glaubten auch, dass Kriegspferde in der Lage seien, Wild aufzuspüren, das sonst im Wald unentdeckt bliebe.


Eingeborene würden versuchen, Kriegspferde von anderen Stämmen zu stehlen. Sie glaubten, das Kriegspferd enthalte die gute Magie des Stammes. Dieser Glaube führte dazu, dass Kriegspferde von den Stämmen streng bewacht wurden.

Jackie und Scott waren vor Schreck erstarrt, als sie zum ersten Mal bemerkten, dass Kokosnuss ein Kriegspferd war. Das Paar teilte den Moment mit der Welt per Video.




Was hast Du über die Geburt von Coconut gedacht? Glaubst Du an die indigene Folklore bezüglich der Kriegspferde? Zeige diesen Artikel und dieses Video Freunden, die sich über das Glück von Scott und Jackie freuen könnten.


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