Polizeibeamte fanden ausgesetzten Hund, der 'viel weinte': einer der Beamten adoptierte ihn

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Der Hund der folgenden Geschichte wurde dank einiger aufmerksamer Polizisten gerettet. 

Streifenpolizisten in Brasilien wurden während einer Routine-Patroullie überrascht, als sie in eine recht ungewöhnlichen Rettungsaktion stolperten.



Als die Polizisten nach einer Routine-Kontrolle wieder in ihren Streifenwagen einsteigen wollten, sahen sie einen süßen Hund, der auf dem Sitz saß. Das Tier schien überglücklich, die Beamten zu sehen. 

Da sie sich in einem recht abgeschiedenen Gebiet befanden, war schnell klar, dass der Hund ausgesetzt worden sein musste und nun um Hilfe bat. Einer der Beamten schrieb später:

"Er weinte viel. [Er] schien am Straßenrand ausgesetzt worden zu sein."


Glücklicherweise geriet er in die Hände von mitfühlenden Hütern des Gesetzes, die einem hilflosen Tier natürlich nicht den Rücken zudrehen konnten. 

Die überraschten, tierlieben Polizisten nahmen das Tier mit zurück zu ihrer Polizeiwache. Dort wandelte sich das Glück des kleinen Findelkindes, denn ein Kollege von ihnen beschloss rasch, das verlorene Tier zu adoptieren. Einer der Beamten schrieb:


"[Er] entschloss sich, ihn zu adoptieren, was seine Kinder sehr glücklich machte [...] Sein Name ist Rex!"


Es wird vermutlich nie ermittelt werden können, wer so kaltherzig war, ein so liebevolles Tier am Straßenrand auszusetzen, ohne sich um das Wohl des Hundes zu kümmern. Doch glücklicherweise fand Rex dadurch eine neue tolle Familie, die ihn ins Herz geschlossen hat und ihn mit Liebe und Leckerchen nur so überhäuft! 

POLIZISTEN GREIFEN ERNEUT EIN, UM HUND ZU RETTEN 

Ein weiterer Hund benötigte die Hilfe von Polizisten. Die Situation, in welcher sich dieser Hund wiederfand hätte sehr gut tödlich für den Hund enden können. Ein kleiner Hund war in einem parkenden Auto eingesperrt, während sein Besitzer nicht vor Ort war.


Der Yorkshire-Terrier aus Spanien wurde von Polizisten gerade noch rechtzeitig gerettet. Er war stundenlang in der prallen Sonne in dem Auto eingesperrt gewesen, obwohl draußen weit über 40 Grad Celsius herrschten. 

Das bedeutete, dass das Innere des Wagens mindestens 50 Grad oder mehr aufwies. Die Polizisten schlugen eine Scheibe ein und holten den Hund heraus, der kurz davor war, das Bewusstsein zu verlieren.


Zusammen mit Anwohnern und Passanten brachten sie das Tier in den Schatten und gaben ihm etwas zu Trinken und versuchten, mit Wasser seine Temperatur etwas herunterzubringen.


Das Tier wurde zum Tierarzt gebracht und später aus der Obhut der 49-jährigen Besitzerin entfernt, da sie keine Einsicht zeigte. Ihrer Meinung nach war es völlig in Ordnung, ein Tier bei solch einer Hitze für mehrere Stunden im Wagen zu lassen. 

Später hieß es zudem, dass die Besitzerin für dieses fahrlässige Verhalten Probleme mit den Behörden bekam. Ebenso dafür, dass die Impfungen des Tieres nicht auf dem neuesten Stand waren. 



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