Ein paar touristen riskierten und holten einen kranken welpen in den slums von indien ab

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Ein Welpe namens Chapati wurde auf wundersame Weise gerettet. Jetzt ist die glückliche Hündin eine Reisende geworden, hat eine liebevolle Familie gefunden und 17 Länder besucht.


Foto: laykni.com


Die Geschichte begann vor zweieinhalb Jahren, als am späten Abend ein paar Touristen in einer indischen Straße einen winzigen kranken Welpen fanden.


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Christina und Zhenya kehrten am späten Abend ins Hotel zurück, als sie plötzlich in der Dunkelheit klagendes Weinen hörten.


Das magere Tierchen konnte kaum auf seinen Pfoten stehen, seine steckengebliebenen Augen sahen fast nichts, es rief mit seiner letzten Kraft um Hilfe …


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Gutherzige Leute konnten nicht vorbeikommen und nahmen das Baby auf. Zuerst suchten sie nach einer Tierklinik, aber am Abend war alles geschlossen, dann beschlossen sie, den Welpen vorübergehend in ihrem Hotelzimmer unterzubringen.


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Die jungen Menschen trugen das Baby heimlich ins Zimmer und begannen es retten zu versuchen. Das Baby wurde gewaschen, seine Temperatur wurde gesenkt und es wurde bis zum Morgen in Armen getragen, weil das Baby vor Schmerzen weinte.

Es stellte sich heraus, dass seine Pfote verrutscht war, Flöhe und Würmer ihn ergriffen hatten.


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Am Morgen brachte das Paar das Baby in die Klinik, wo Tierärzte anfingen, um sein Leben zu kämpfen.

Nachdem sie Erste Hilfe dem Welpen geleistet hatten, beschlossen Christina und Zhenya, noch einen Tag in der Stadt zu bleiben. Sie entschieden, was sie mit dem Baby machen sollten …


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Das Paar entschied sich und nahm den Welpen mit, sie hatten noch 6 Monate Zeit zu reisen, das Hündchen hatte keine Dokumente, aber sie konnten es nicht alleine auf der Straße lassen.

Sie begannen, die notwendigen Dokumente für Chapati zu sammeln, während sie sie heimlich in Zügen fuhren und sich auf ihrer Reisestrecke bewegten.


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Als die Zeit knapp wurde, stellten sie fest, dass das Baby für die notwendigen Impfungen zu klein war, aber das Paar erfuhr, dass die Fußgängergrenze zwischen Indien und Nepal nicht streng kontrolliert wurde. Sie konnten also das Tierchen in ein anderes Land bringen.


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Die Familie kehrte mit einer pelzigen Freundin nach Hause zurück. Dann gab es viele Reisen in Europa, bereits in ihrer Begleitung.

Der kleine kranke Welpe hat sich in eine schöne Hündin, eine treue Freundin und eine tolle Reisebegleiterin verwandelt! Chapati erwies sich als Vertreterin der indischen Paria-Rasse.


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„Chapati ist unser wahrer Schatz. Wir haben sie von den ersten Tagen an geliebt, obwohl wir uns nicht einmal vorstellen konnten, wie dankbar und flexibel sie gegenüber äußeren Umständen sein würde, was für eine Reise äußerst wichtig ist.’’- sagten die Besitzer.


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