Ein ganzes Dorf bleibt 35 Tage im Dunkeln, um einem Spatz und seinen Küken das Leben zu retten

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Aussterben bedroht, deshalb wollten die Bewohner des Dorfes ihren Beitrag leisten, damit alle im Nest überlebten.


via: Sakshi.com


image: Wikimedia / Joe Ravi

Die Idee, im Dunkeln zu bleiben, um das Nest zu retten, kam einem 20-jährigen Studenten in den Sinn, der als Erster bemerkte, dass Spatzen den Stromverteiler des Dorfes bevölkerten. Zusammen mit seinen Freunden fotografierte er das Nest und schickte das Foto an die Whats-App-Gruppe des Dorfes. Er bat die 100 Familien aus dem Dorf, mitzumachen und den Strom, der direkt aus diesem Verteiler kam, nicht zu nutzen. Das bedeutete, die 35 Straßenlaternen auszuschalten. Alle Bewohner machten bereitwillig mit und verzichteten fast 36 Tage lang auf das Licht der Straßenlaternen, damit die kleinen Spatzen aus den Eiern schlüpfen und noch ein bisschen wachsen konnten.




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