Verlor seine Mutter im Feuer & verbrannte sich die Tatzen: Tierschützer retten Bären-Baby

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USA: Vielen von uns sind noch die verheerenden Busch- und Waldbrände in Australien Anfang des Jahres in Erinnerung geblieben. 

Nachdem daraufhin auch noch weite Teile des brasilianischen Regenwaldes in Flammen standen, wurde deutlich, welche Gefahr Dürreperioden und Klimawandel mit sich bringen. 

Auch in den USA herrschen gerade in Teilen des East Canyon im US-Bundesstaat Colorado große Walbrände. 

Das Schicksal eines kleinen Bären-Babys verbreitet sich nun im Internet, nachdem Tierschützer den kleinen Bären bewusstlos aus dem Feuer retteten.
Tierschützer retten Bären-Baby

Der East Canyon in Colorado ist ein beliebtes und artenreiches Gebiet der USA. Unter anderem leben dort auch Braunbären. 

Die Tierschützer von Colorado Parks und Wildlife kümmern sich um die Instandhaltung der Nationalparks und der Arterhaltung der tierischen Bewohner. 


Auf Facebook teilte die Organisation nun das Schicksal eines kleinen Bären. 

Die Feuerwehr hatte sich bei den Tierschützern gemeldet, nachdem sie im Feuer in East Canyon einen jungen Bären sahen, der bereits schwere Verbrennungen hatte. 

Vor allem die Tatzen des Jungbären waren schwer verbrannt und der Rauch nahm ihm nach und nach das Bewusstsein.

Verlor seine Mutter im Feuer

Gegenüber lokalen Medien äußerte sich nun Steve McClung, Sprecher der Organisation, zu dem Zustand des kleinen Bären: 

„Er hatte große Schmerzen, als wir ihn gefunden haben. Wir haben ihn betäubt, und er wird jetzt im Frisco Creek Wildlife Rehabcenter behandelt und aufgepäppelt.“ 

Durch den Rauch war der Bär irgendwann bewusstlos und konnte gerade noch von den Tierschützern gerettet werden. 

Es wird davon ausgegangen, dass die Mutter des Bären wohl im Feuer gestorben ist. Feuerwehr und Tierschützer konnten sie nirgendwo finden. 


Dem Bären-Baby werden nun die Pfoten und weiteren verbrannten Stellen behandelt. Nach Aussagen der Tierärzte ist sogar davon auszugehen, dass er sich vollständig erholen kann. 

Sobald er geheilt ist, was circa acht Wochen noch dauern soll, wird er wieder in die Wildbahn entlassen. 

Der kleine Bär hatte noch Glück im Unglück, doch den Verlust seiner Mutter wird er wohl immer mit sich tragen. 




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