KEIN PLATZ FÜR PEKINESEN Altenheim wirft „Stummel” raus

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Pekinese-Mischling „Stummel” (5) darf nicht bei seinem Frauchen wohnen

Hamburg – Mini-Demo für einen Mini-Hund!

Pekinese-Mischling „Stummel” (5) wohnt mit Frauchen Monika Weelinck (70) in einem städtischen Altenheim im Hamburger Stadtteil Groß Borstel. Doch der Träger „Fördern und Wohnen” will den Hund mit allen Mitteln loswerden.

Frau Weelinck und einige Bekannte protestierten gestern gegen „Stummels” Rauswurf. Die Rentnerin entschlossen: „Ich gebe ihn nicht weg!”



Bekannte von Frau Weelinck (70, Mitte) protestieren vor dem Altenheim

„Fördern und Wohnen” pocht auf den Mietvertrag. Der schließe Tierhaltung aus. Trotzdem halte Frau Weelinck neben „Stummel” noch eine Katze und einen Kanarienvogel. Sprecherin Susanne Schwendtke: „Wir können nicht länger zu Lassten vieler eine Ausnahme für eine Person machen.”

Die Rentnerin hält dagegen: „Ohne die Tiere werde ich depressiv. Seit dem Tod meines Mannes habe ich sonst niemanden.”

Inzwischen hat „Fördern und Wohnen” der rebellischen Tierhalterin eine neue Wohnung in der Nähe angeboten. Bisher lehnte sie einen Umzug aber ab.

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