Papst küsst Baby auf den Kopf – 2 Monate später verstehen Eltern das Unvergessliche daran

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Es gibt Momente im Leben, die sich einfach für immer als Erinnerung einbrennen, egal wie viel Zeit seitdem vergangen ist. Ich kann mich beispielsweise genau daran erinnern, als ich meinen Bruder im Krankenhaus besucht habe, kurz nach seiner Geburt. Die Bilder von meiner OP, als ich 6 Jahre alt war, sind auch noch deutlich in meinem Kopf – obwohl es über 30 Jahre her ist.

Während ich keine Zweifel daran habe, diese Ereignisse jemals zu vergessen, gehe ich auch davon aus, dass die Geschichte der Familie Masciantonio allen Beteiligten ewig in Erinnerung bleibt. In dieser traf nämlich ihre Tochter in Philadelphia, USA, niemand geringeren als den Papst Franziskus.

Es begann damit, dass die Familie einen Anruf von einem Freund, Donny Asper, bekam, der beim FBI arbeitete. Er war mit dafür verantwortlich, die Sicherheit des Papstes an diesem Tag zu gewährleisten und empfahl ihnen, schnell in die Stadt zu kommen, wenn sie den Papst mal treffen wollten. Die Familie zögerte keine Sekunde und machte sich sofort auf den Weg.

Einmalige Chance


Donny wollte unbedingt, dass die Tochter seiner Freunde Joey und Kristen den Papst mal kennenlernt. Die Eltern der Kleinen sind beide nämlich gläubige Christen und bei ihrer Tochter wurde eine seltene Blutkrankheit und ein Tumor diagnostiziert worden.

Deswegen betete die Familie, dass die Tochter den Segen von Papst Franziskus in der Innenstadt von Philadelphia bekommen würde. Doch das alles, was es war… war ein Gebet. Es gibt genügend Menschen auf der Welt, die ebenfalls um das Gleiche bitten. Deswegen waren die Zweifel innerhalb der Familie erst groß, überhaupt das Haus zu verlassen, weil sie Angst hatten, dass sich der Zustand von Gianna in den Menschenmassen noch verschlechtern könnte.

Kurz danach warfen sie aber alle Zweifel über Bord und machten sich auf den Weg. Rückblickend müssen sie ihrem Glücksstern danken, dass sie es wirklich getan haben…


Die Familie kam dann in dem Teil der Stadt an, an dem erwartet wurde, dass der Papst dort entlangkam. Als Joey dann sah, dass Papst Franziska wirklich dort war, hob er Baby Gianna in die Luft, um die Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte zu bekommen. Einer von ihnen sah das Kind und brachte es zum Papst.

Dann passierte es: unter all den Tausenden Menschen küsste Papst Franziskus das Kind auf den Kopf, um dem Mädchen seinen Segen zu schenken.


Am Ende des Tages war alles wie immer. Die Besuche beim Doktor wurden häufiger und die Familie versuchte, in dieser Not weiterhin positiv zu bleiben.

Doch dann, die Begegnung von Gianna und dem Papst war mittelweile 6 Wochen her, hielten Joey und Kristen kurz inne, weil sie Zeugen eines richtigen Wunders waren. Röntgenaufnahmen zeigten nämlich, dass der Tumor erheblich geschrumpft war, Gianna konnte also die endgültige Genesung einleiten.

Hatte der Kuss des Papstes eine heilende Wirkung? Wir können es nicht mit Gewissheit sagen, doch die Familie glaubt fest an ihren Glauben. „Der Kiss war Gottes Werk, das ist sicher“, sagte sie.

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