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„Oh mein Gott!“, schreien Tierschützer als sie diesen Hund an einem Strand entdecken!


Valerie Schomburg von der Tierkontrolle Newport Beach, einer Stadt in Kalifornien, erhält einen Anruf. Am anderen Ende der Leitung heißt es, dass ein Hund alleine den Strand entlang spaziert. Der Besitzer hätte ihn wohl ausgesetzt. 

Als die Mitarbeiter den Golden Retriever namens Henry finden, können sie ihren Augen nicht trauen: Nicht nur, dass er allein gelassen wurde. Am Körper des vermutlich 8 Jahre alten Hundes befindet sich ein riesiger Tumor.

Fast 21 Kilo schleppte Henry täglich mit sich herum, wer weiß, wie lange schon. Der Golden Retriever war aufgrund dessen sogar schon in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt.


Der Tumor ragte bis zu seinem Bein. Henry konnte es nicht mal mehr zum Wasserlassen heben.


Nachdem die Tierschützer ihn mitgenommen hatten, folgte nun das eigentliche Problem: Es musste ein Tierarzt gefunden werden, der sich der Herausforderung annahm, diesen Riesentumor zu entfernen. Henry ist mit 8 Jahren schließlich nicht mehr der Jüngste und das Risiko für Komplikationen bei der Operation entsprechend erhöht. Die meisten Tierärzte, die Valerie kontaktierte, hatten noch nie einen so großen Tumor gesehen.



Doch die Tierschützer wollten dem Golden Retriever unbedingt helfen, ein normales Hundeleben führen zu können: „Er trägt zu viel Liebe und Leben in sich, dass wir ihm eine Chance geben wollten“, erzählt Valerie. Letztendlich konnte doch noch ein Tierarzt gefunden werden, der Henry von dem 21-Kilo-Tumor befreien wollte.



Die gewagte Operation konnte durch Spenden finanziert werden und verlief gut. Dem tapferen Kämpfer geht es von Tag zu Tag besser. Ob der Tumor gut oder bösartig war, wird derzeit noch untersucht. Falls es kein Krebs ist, soll Henry schon in wenigen Wochen an einen neuen Besitzer vermittelt werden.

Wenn du immer noch nicht an den Riesentumor glaubst, schau dir Henry in Aktion an! 

Ob es sich hier um einen Fall von Tierquälerei handelt oder um Fahrlässigkeit, konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Jetzt heißt es jedenfalls Daumen drücken, dass Henry wieder vollständig gesund wird! 

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Hundefriseur tritt kleinen Hund bis die Rippen brechen & wird dafür nicht bestraft



Hast du deinen Hund jemals zu einem Friseur geschickt? Bei solchen Einrichtungen sollte man eigentlich immer das Gefühl haben, dass die kleine Fellnase in guten Händen ist und sie mit Respekt behandelt wird.

Leider war dies bei einem Hundefriseur im US-Bundesstaat Iowa anders.

Ein heißblütiger und wütender 22-Jähriger ließ sich an einem kleinen Corgi aus. Dafür wird er nun im Internet mit Hasstiraden belegt.

Ursprünglich wurde der Täter für zwei Jahre Haft verurteilt, nachdem er auf schuldigt plädierte.

Vor zwei Jahren kam es in Iowa, in den USA, zu einem schlimmen Fall von Tierquälerei.

Lucas Van Orden, ein Hundefriseur, trat den kleinen Corgi Jasper während er ihm das Fell schnitt.

Das Ergebnis der Misshandlung waren mehrere gebrochenen Rippen und eine Lungenverletzung.

Quelle: Reddit

Jasper musste auf der Intensivstation behandelt werden, aber glücklicherweise konnte er sich voll und ganz erholen.


Sein Herrchen veröffentlichte den Fall auf Reddit, wo er erklärte, dass die arme Fellnase große Schmerzen hatte.

Es benötigte sechs Wochen, bis der Hund sich komplett erholen konnte.

„Ich wollte ihn hochheben, aber er schrie vor Schmerzen. Ich fuhr sofort in die Tierklinik. Er hatte 3, vielleicht 4 gebrochene Rippe und eine üble Schwellung.“

Quelle: Reddit

Als die Polizei ermittelte, gestand Van Orden, dass er den Hund getreten hatte, während er ihm das Fell schnitt. Er wurde daraufhin umgehend entlassen.


„Das Verletzen und Misshandeln von Tieren ist selbstverständlich in keinster Weise gestattet und wird nicht toleriert“, hieß es von der Klinik.

Der Täter wurde ebenfalls vor Gericht berufen.

Er hätte zwei Jahre Haft für seine Taten bekommen sollen, aber weil er auf schuldig plädierte, gab es nur zwei Jahre Bewährungsstrafe.


Für viele Tierschützer ist diese Bewährungsstrafe deutlich zu niedrig.


„Wir blicken auf unsere Tiere wie Weggefährten, also sind sie Teil der Familie. Sie sind kein Mensch, aber sie verdienen auch Rechte. Hier wurde es einfach behandelt, als hätte jemand falsch geparkt oder wäre zu schnell gefahren, aber mein Hund hatte unglaubliche Schmerzen und wäre fast gestorben.“

Quelle: Reddit

Wir hoffen, dass Jasper wieder vollkommen gesund ist.

Wie findest du das Urteil? Lass uns deine Meinung in den Kommentaren unter dem Facebook-Beitrag wissen.
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Der Wolf starb am Straßenrand und alle kamen vorbei ... Plötzlich blieb ein Mann stehen ...


Jedem war das Schicksal eines sterbenden Wolfes gleichgültig und nur eine Person entschied sich, ihm zu helfen ...

Unmittelbar nachdem der Wolf unter das Auto gekommen war, kroch er mühsam zum nächsten Graben. Wegen des Schlags war seine Hinterpfote unbeweglich, und er hatte keine andere Wahl, als aus Hunger zu serben. Aber das war nicht das Ende, ein Mann kan ihm zur Hilfe.

Höchstwahrscheinlich war der Wolf sehr verängstigt, weil er sich nicht einmal vorstellen konnte, dass jemand ihn retten wollten.

Im Gegensatz zu anderen Vertretern dieser Art leben arabische Wölfe in kleinen Herden in Israel und im Jemen. Die Natur hat sie nicht mit einem großen Körper ausgestattet, und sie sind eher wie kleine Hunde. Im Gegenzug werden sie von lokalen Landwirten sehr gehasst, weil sie aufgrund mangelnder Nahrungsmitteln oft in landwirtschaftliche Nutzflächen gelangen und sich von Vieh ernähren!


Von der Verletzung fühlte der Wolf unglaublichen Schmerz und erreichte mit großer Schwierigkeit die Seite der Straße. In diesem Zustand konnte er nur auf den Tod warten.



Er hatte jedoch Glück, er wurde von einem anderen Fahrer gesehen, der nicht gleichgültig bleiben konnte und den armen Kerl zum Tierarzt brachte.

An derselben Stelle nannten ihn die Ärzte Oliel.







Auf dem Röntgenbild war deutlich zu sehen, dass das Tier eine gebrochene Hinterpfote hatte.

Gleich darauf ging Oliel zum OP-Tisch, wo er nach der Narkose eine Gipsabformung bekam. Sein Weg zur Genesung begann gerade erst.

Während er sich in Rehabilitation befand, wurde er in einem Tierheim zurückgelassen.


Und erst nach vier Monaten, wenn seine Pfote vollständig verheilt ist, ist es Zeit, sie in die Freiheit zu entlassen.


Ein Käfig mit einem Wolf wurde in ein Auto geladen, Oliel war sehr verängstigt, er wusste immer noch nicht, dass er bald in die Freiheit zurückkehren würde.


Auf dem Gelände angekommen, öffneten die Mitarbeiter des Waisenhauses den Käfig und warteten darauf, dass der Wolf herauskam. Zuerst fand er eine Benommenheit. Für so viel Zeit verließ ihn die Hoffnung, in sein Heimatland zurückzukehren.

Aber ein wenig später stürzte er aus seinem Käfig.





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Übersetzung von Vahe Zargaryan, Artikel: aus www.slonn.me
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Husky hat das Netz in die Luft gejagt. Sie rettete die neugeborenen Kätzchen und wurde ihre Mutter!



Ein Hund namens Banner hat ein goldenes Herz und einen sanften Charakter. Sie ist nicht nur eine zuverlässige Assistentin für ihre Besitzerin, die gesundheitliche Probleme hat, sondern auch Tiere rettet ...

Husky Banner seit 3 Jahren, sie lebt bei Whitney, die Besitzerin lehrte den Hund nicht nur zu helfen, sondern auch zu vielen anderen Dingen.

"Sie warnt nicht nur vor Episoden des posttraumatischen Syndroms, Panikattacken, Migräneanfällen und der Notwendigkeit von Medikamenten", sagt die Gastgeberin.

"Wir helfen vielen Tieren, aber Banner liebt Kätzchen sehr. Vor zwei Jahren brachte ich als erstes eine Katze aus der Flasche, die sie im Graben fand. Jetzt lebt er bei uns, aber in ein paar Jahren hat Banner mindestens zehn Kätzchen gerettet. Aber das ist das erste, was sie gefunden hat. "

Treffen Sie: hier ist Banner - Husky mit einem goldenen Herzen



Der Hilfshund war nervös, sie hörte, dass im Wald etwas Seltsames vor sich passierte


Der Hund führte die Besitzerin an einen abgelegenen Ort, wo sich eine Kiste befand


Drinnen lagen sieben verlassene blinde Kätzchen, die neulich geboren worden waren


"Jemand hat sie in einer Pappschachtel versteckt, sie fest verschlossen und sie weit weg von den Menschen sterben lassen"


"Diese Leute hofften, dass die Krümel sterben würden und niemand sie finden würde. Es ist nur ein Wunder, dass Banner herausfinden konnte, dass sie da waren. Die Kätzchen waren sehr klein und schwach, sie warteten still auf ihr Schicksal... "



"Es tut mir weh zu verstehen, dass dies eine Person getan hatte. Es ist so grausam und herzlos. "


Husky hat die Kätzchen nicht verlassen. Sie liebt sie wie ihre Welpen.


"Es ist großartig", sagt Whitney


"Wir werden für die Kätzchen gute Besitzer finden"


"Dank Banner haben diese Krümel überlebt und werden liebevolle Besitzer finden!"


Husky erwies sich als freundlicher und menschlicher als der Besitzer der Katze, die die wehrlosen Kinder zum Sterben zurückließ ...


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Übersetzung von Vahe Zargaryan, Artikel: aus www.slonn.me
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Der todtraurige Hund, der an einen Laternenpfahl gefesselt worden war, sucht jetzt nach einem neuen Zuhause, das für immer sein soll


Die Online-Community wurde kürzlich in Wut versetzt, als ein Foto eines an einen Laternenpfahl angeketteten Hundes auftauchte. Der Hund war am Straßenrand angekettet und hatte keinen Zugang zu Nahrung oder Wasser. Der traurig aussehende Hund schien darauf zu warten, dass sein Besitzer zurückkehrt. Allerdings kam niemand, um den Hund mitzunehmen.

Ein Mann namens Graham Dobson fand den Hund und brachte ihm Futter und Wasser. Dobson rief den Hundepfleger an, nachdem niemand den Hund abgeholt hatte. Die ganze Erfahrung war herzzerreißend.

Dobson war auf dem Weg zur Arbeit, als er den Hund sah. Er konnte sofort erkennen, dass der Hund sowohl verängstigt als auch traurig war. Jemand erzählte ihm, dass der Hund dort seit mehr als einer Stunde ohne Futter und Wasser gefesselt war. Nachdem er dem Hund Futter und Wasser gegeben hatte, wartete er eine weitere Stunde, bevor er den Aufseher anrief.

Der Hund war extrem freundlich und Dobson konnte nicht glauben, dass jemand ihn mit solcher Grausamkeit behandeln würde. Dobson ist ein Tierliebhaber und mag es nicht, wenn Tiere vernachlässigt oder misshandelt werden.

Der 43-jährige Dobson war traurig aufgrund des Gedankens, dass der Hund dort sitzt und sich fragt, ob sein Besitzer jemals zurückkehren würde. Dobson hofft, dass der Hund zu einem besseren Besitzer kommen wird, nachdem er sich jetzt in der Obhut des Hundeaufsehers befindet.


Kommentare in den sozialen Netzwerken äußerten ähnliche Gefühle wie Dobson. Ein Kommentator fragte sich, wie jemand etwas so Schreckliches mit dem Hund machen konnte. Der Kommentator hofft, dass die Person, die den Hund auf diese Weise entsorgt hat, gefunden und bestraft wird. Ein zweiter Kommentator hoffte, dass der Hund ein Zuhause finden würde, wo er richtig geliebt und versorgt würde.

Der Besitzer kehrte schließlich an den Tatort zurück. Anscheinend war der Hund zu einer zu großen Belastung für ihn geworden und er konnte sich nicht mehr um ihn kümmern. Der Besitzer übergab den Hund an den Hundeaufseher. Der Hund, der Max heißt, wohnt derzeit bei der Yorkshire Boxer Rescue und wartet auf ein neues dauerhaftes Zuhause.

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Dieses „Welpenskelett“ ist außer sich vor Freude, als er aus seiner Misere gerettet wird.


Menschen, die ihre Tiere vernachlässigen und missbrauchen sind das Letzte. Viele behandeln ihre Tiere wie ihr Eigentum, und vergessen dabei, dass ein Hund oder eine Katze auch gewisse Verantwortungen mit sich bringen und Energie, Liebe und Pflege benötigen.

Pax ist einer dieser Hunde, die von ihren Besitzern schlecht behandelt wurden. Er zählt jedoch zu den glücklichen Hunden, die aus ihrer ausweglosen Situation gerettet wurden – und das gerade rechtzeitig. Jetzt geht es ihm immer besser und er beginnt, zu verstehen, wie ein glückliches Hundeleben wirklich aussehen sollte.

Vergangenen Sonntag wurde ein Tierrettungszentrum in New Jersey wegen eines misshandelten Haustieres angerufen. Besorgte Nachbaren hatten einen Hund außerhalb hihres Nachbarhauses ohne Futter oder Wasser gemeldet. Das Bild, das sich den Rettern bei der Ankunft bot, war jedoch noch viel schlimmer, als sie erwartet hatten.

„Ein Welpenskelett schleppte seinen ausgemergelten Körper herbei, als sie ankamen. Vor lauter Anstrengung und Aufregung brach er schließlich zusammen, nachdem er tagelang allein gewesen war,“ schrieb Ramapo-Bergen Animal Refuge in einer Pressemitteilung.

Pax wurde in ein Handtuch gewickelt und direct zum Oradell Tierkrankenhaus gebracht. Auf dem Weg zeigte das Tier seine Dankbarkeit und spendete seinen Rettern Liebe und Zuneigung. Der Welpe schmiegte sich an sie.

Im Tierkrankenhaus wickelten sie Pax aus dem Handtuch aus und legten ihn auf den Boden. Wieder wedelte er mit seinem kleinen Körper, um seine Dankbarkeit und Freude zu zeigen. Sein spindeldürrer Körper war schwach und er fiel mehrere Male hin, nur um wieder aufzustehen und weiter mit seinem Schwanz zu wedeln.


Die Mitarbeiter brachen in Tränen aus, als sie sahen, wie viel Freude Pax mit seinem dünnen kleinen Körper verströmen konnte. Sie waren fest entschlossen, dem Tier zu helfen und den kleinen Pax wieder gesund zu machen.

Pax blieb zwei Tage lang im Tierkrankenhaus und wurde immer stärker. Alle Mitarbeiter waren von seiner liebevollen Persönlichkeit verzaubert.

Als für Pax die Zeit gekommen war, sich zu verabschieden, musste er allen einen Abschiedskuss geben. Obwohl Pax so sehr in seinem Leben gelitten hatte, steckte immer noch so viel Liebe in diesem Hund.

Pax geht es immer besser! Obwohl er erst vor einer Woche gerettet worden ist, hat er bereits einige Kilos zugelegt. Jetzt ist er zurück im Ramapo-Bergen Animal Refuge, wo er genesen wird, bis er gesund genug ist, um adoptiert zu werden.


Um seine Kosten zu decken, hat das Tierheim eine GoFundMe-Seite eingerichtet und bereits mehr als 7.500 Dollar für seine Pflege gesammelt.


„Dieser besondere kleine Welpe stielt die Herzen aller Menschen, die er trifft. Er hat noch einen langen Weg vor sich…doch sein Geist ist stark, und er erhält viel Liebe. Vielen Dank, dass ihr euch um ihn sorgt

Schön, dass es Pax wieder besser geht! Kaum zu glauben, dass der Hund so fröhlich und dankbar ist, nach alldem, was er durchgemacht hat! Pax beweist mal wieder, was für unglaubliche Geschöpfe Hunde eigentlich sind!

Bitte teilt die Geschichte von Pax – und vergesst nicht, dass ihr über seine GoFundMeSeite spenden könnt!
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Besorgter Hund, an kurzer Leine angekettet, muss den ganzen Tag bei großer Hitze auf Hinterbeinen stehen



Tierliebhaber auf der ganzen Welt waren erschüttert, als sie die veröffentlichten Bilder eines Hundes, der an einer viel zu kurzen Leine an einem Fenster angekettet war, sahen.

Laut mehreren Berichten wurden die Fotos in Teloloapan, Mexiko, aufgenommen und es ist mehr als offensichtlich, dass sie die Folter eines Hundes zeigen, dem schreckliche Schmerzen zugefügt werden.

Die angeblichen „Besitzer“ des Tieres leben in der Emiliano Zapata Nachbarschaft von Teloloapan und haben ihren Hund den ganzen in brütender Hitze zurückgelassen.

Es dauerte nicht lange, bis besorgte Passanten auf den Hund aufmerksam wurden und ihm helfen wollten. Einer von ihnen ging sogar auf die Besitzer los und forderte, den Hund freizulassen, doch sie scheuchten den Mann nur davon.

Glücklicherweise war es dem Fremden aber möglich, ein paar Fotos vom Hund zu machen und postete sie daraufhin in den sozialen Medien.

Und genau diese Fotos haben zu einem Aufschrei im Internet geführt, indem Menschen sie teilten, in der Hoffnung, dass die dortige Polizei auf den armen Hund aufmerksam werden würde.

Denn die Frage ist nicht, ob es nur unbequem für den Hund ist, sondern ob der Hund auf diese Weise überhaupt überleben kann. Bei solcher Hitze kann es durchaus vorkommen, dass er an Erschöpfung stirbt. Gleichzeitig scheint es auch so, als würde die kurze Leine um seinen Hals auch dafür sorgen können, ihn zu strangulieren.

Aus diesem Grund beten wir, neben vielen weiteren Menschen, dafür, dass dem Hund in irgendeiner Form geholfen werden kann. Stand jetzt sieht es leider nicht allzu gut aus.

Hilf uns bitte dabei, diesen Vorfall publik zu machen, damit Druck auf diejenigen ausgeübt wird, die dem armen Hund helfen können.
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Häftling darf in Trainingsprogramm im Gefängnis mit Hund spielen – prügelt ihn zu Tode



Hündin Evie starb einen gewaltsamen Tod. Der 4 Jahre alte Schäferhund-Elchhund-Mischling nahm an einem Programm teil, das Gefangene mit Hunden zusammenbringt.

Leider brachte man sie mit dem Falschen zusammen, berichtet CBS6.

Bei der Autopsie wurde festgestellt, dass Evie an „stumpfer Gewalteinwirkung aufs Abdomen“ starb, berichtet Josephs Legacy, eine Tierschutzorganisation aus Middletown.

Das Gefängnissystem im US-Staat hat eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Tierquälerei, meinte eine Sprecherin des Gefängnisses am Dienstag.

Die Hündin starb bereits am 25. August, doch ehe man ihren Tod veröffentlichte, wollte die Tierschutzorganisation das Ergebnis der Obduktion abwarten.
Organisation holt Tiere zurück

Evie war 2015 in die Obhut der Organisation gekommen. Damals hatte sie eine gebrochene Hüfte infolge eines Autounfalls. Josephs Legacy hat im Laufe des letzten Jahres etwa 20 Hunde in Gefängnisse gebracht. Zum Zeitpunkt von Evies Tötung befanden sich etwa vier oder fünf in der Pflege anderer Insassen. Nun hat die Organisation alle Tiere zurückgenommen.


„Wir verstehen nicht, wie man eine so unglaublich glückliche Hündin mit Absicht verletzen kann. Wie Sicherheitsvorschriften bei ihr versagt haben,“ meinte die Organisation am Sonntag auf Facebook.

Die Gefängnis- und Rehabilitationsbehörde von Ohio wird nun eine Untersuchung der Gefängnisprogramme mit Tieren in die Wege leiten: „Die Tier-Trainingsprogramme in unseren Einrichtungen waren 20 Jahre lang eine bewiesenermaßen effektive und bedeutsame Aktivität, und wir haben absolut keine Toleranz gegenüber jeglicher Art des Missbrauchs der Tiere, die Teil dieser Programme sind.“

Hunde können auch in Gefängnissen Hoffnung und Freude spenden. Weil ein Gefangener die Chance auf einen tierischen Freund missbraucht hat, steht nun das ganze Programm in Gefahr.

Teilt diesen Beitrag in Erinnerung an Evie, die dieses Schicksal nicht verdient hat. 

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JOSEFS TRAURIGE GESCHICHTE: DIESER ARME HUND HATTE SEIN GANZES LEBEN LANG NUR PECH



München - Manche Tiere haben ihr ganzes Leben einfach nur Pech, so auch Josef. Von Menschen übel mitgespielt, kämpft sich der Hund durchs Leben und hofft nun auf eine neue Chance.

Der Bracken-Mischlingsrüde wurde circa 2011 geboren und kam Ende 2013 im Rahmen einer Sicherstellung ins Münchner Tierheim.

Josef wurde von seinem Besitzer auf grausamste misshandelt. Damit sich der Hund nicht wehren konnte, wurden ihm die Pfoten zusammen gebunden, dann prügelte der Mann auf ihn ein.

Aufgrund seiner Vergangenheit ist Josef heute eher misstrauisch. Wenn er seine Menschen kennt, zeigt er sich aber sehr anhänglich und freundlich. Fühlt sich Josef bedrängt oder bedroht, reagiert er oft über und ist bereit um sein Leben zu kämpfen.

Eine Vermittlung ging bereits schief, die Frau war Josef damals nicht gewachsen und brachte den Hund wieder ins Tierheim zurück.

Im Jahr 2014 wurde Josef in das "Projekt Hoffnung" des Münchner Tierheims integriert. Hier sollen schwer vermittelbaren Hunde mit Verhaltensstörung wieder resozialisiert werden.

Auf einer abgeschiedenen Alm trainierten Interessenten eine Woche lang intensiv mit einem Hundespezialisten und den Tieren. Einzig Josef hatte Erfolg und ging nach der Woche glücklich mit seinem neuen Herrchen nach Hause.

Was folgte, waren die bis dahin vielleicht glücklichsten Jahre für den Hund. Es schien, als hätte sich sein Blatt gewandelt und bis 2018 lebte Josef mit seinem liebevollen Besitzer zusammen. Dann der erneute Schicksalsschlag: Josefs geliebtes Herrchen wurde schwer krank, musste ins Krankenhaus und Josef zurück ins Tierheim. Was zunächst nur als Übergangslösung gedacht war, wurde Dauerzustand, als Josefs Besitzer wenig später verstarb.

Nun wartet der arme Kerl schon eineinhalb Jahre im Tierheim auf eine neue Chance. Hier hat der Rüde zwar einen regelmäßigen Gassigeher, doch nach einem Spaziergang muss der Hund zurück in den Zwinger.

Soll das sein Leben bleiben?

Seit eineinhalb Jahren im Tierheim: Wer hat ein Herz für Bracken-Mischling Josef?

Hast Du ein Herz für Josef?

Josef ist ein sehr liebenswerter Hund, der seine lustigen und verspielten Seiten hat und bei seinen Pflegern und Gassigehern im Tierheim sehr beliebt ist.

Da er gerne in Bächen und Seen badet und nach Steinen taucht, muss man gut aufpassen, dass er sie nicht verschluckt.

Josef verträgt sich gut mit Hündinnen und kastrierten Rüden und geht im Tierheim auch gerne mit ihnen zusammen spazieren.

Er geht brav an der Leine, hat er aber eine Spur in der Nase, wird er sportlich und geht seinem ausgeprägten Jagdtrieb nach. Fährtensuche oder andere Hundesportarten würden ihm sicherlich große Freude bereiten.

Leider lässt sich Josef schnell von Hektik anstecken und sollte deshalb in ein ruhiges Umfeld mit einem geregelten Tagesablauf vermittelt werden. Er sollte zu erfahrenen Menschen, die ihn zwar konsequent, aber mit Liebe erziehen. Da er gerne im Auto mitfährt, kann er überall hin mitgenommen werden.

Josef wartet zu den Besuchszeiten (Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 16 Uhr) im Hundehaus 2 des Tierheims in München-Riem auf Interessenten. Telefonische Auskünfte gibt's unter Tel.: 08992100020.
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Die fantastischsten und verwunderlichsten Schlafpositionen von Bullterriern


Seien wir ehrlich, Bullterrier sind hauptsächlich für ihre langen und eierförmigen Köpfe bekannt. Was die Besitzer von Bullterrien wissen ist, dass sie extrem charismatische und lustige Hunde sind. Kurzum: einfach liebenswert.

Sie sind sehr begabt darin, in den unbequemsten Positionen überhaupt einzuschlafen. Uns tut schon der Rücken weh wenn wir diese 26 Bilder nur anschauen.

1. Die charakteristische Schlafposition von Bullterriern.



2. „Ich bin so satt, ich mag kein Blatt"


3. Welpen brauchen ihren Schlaf. Wir wir sehen, ist es egal wo.



4. Beim Eimer-knuspern eingeschlafen.

Q

5. Naja, immerhin hast du dich aufs Sofa gelegt, Bob.


6. Fragt nicht.



7. So läuft das bei uns.



8. Der Lack war ab. Einmal kurz das Fell auffrischen.


9. Sieht für uns nicht ganz so gemütlich aus.


10. Huch, das ist garnicht der Braten.


11. Das rundet die Gartendeko eindeutig ab.


12. Perfekte Balance. Wir sind beeindruckt.


13. Hier sehen wir den renommierten Soldaten Wuff McBulldogg aus dem 1. Weltkrieg (bei einer kurzen Pause).



14. Jetzt aber echt, ich brauche den Stuhl. Bitte.



15. „Ich wollte auf dem Boden schlafen. Dann hab ich diese Position entdeckt. Hervorragend!"



16. Puh, da bleibt gerade noch Platz für ein Strandtuch.



17. Wir nehmen an, das dürfte nicht sonderlich bequem sein?



18. Und die charakteristische Schlafposition ist zurück.



19. Zwei Hunde sind besser als ein Hund. Selbstverständlich.



20. Sein Gesicht sagt „gemütlich". Sein Hals sagt was anderes.



21. Definitiv nein.



22. Das Bett von der Katze war einfach näher dran.


23. 1A Wachhund. Immer auf der Lauer.


24. Pfoten hoch.


25. Echt jetzt?



26. Ok, diese Schlafposition birgt Gefahrenpotenzial.


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