google.com, pub-2986609426121239, DIRECT, f08c47fec0942fa0 Hier ist Interessant: Frau mit Down-Syndrom absolviert einen Kunstabschluss und plant, ihre eigene Galerie zu eröffnen

Frau mit Down-Syndrom absolviert einen Kunstabschluss und plant, ihre eigene Galerie zu eröffnen

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In einem Umfeld, in dem viele Studierende sich Schwierigkeiten unterschiedlicher Arten stellen müssen, um ihren akademischen Weg abzuschließen, etwa Zeitknappheit, Geldmangel oder auch Diskrimination und Ausgrenzung, zu denen es in einigen Hochschulen kommen kann, ist das Beispiel dieser Absolventin ein Quell der Inspiration.

Eleonora Caliri ist eine 35-jährige Frau mit Down-Syndrom, die sich ihren Traum, ihren Abschluss zu machen, erfüllt hat. Sie hat drei Jahre lang Erziehungswissenschaften, Kulturerbe und Tourismus studiert und eine Abschlussarbeit über weibliche Kunst geschrieben. Ihr Ziel ist es, eine Kunstgalerie zu leiten, die auch ein Café ist, und sich dem Tourismus zu widmen.

„Ich musste große Hingabe und Standhaftigkeit hineinstecken“, erzählte sie. Ihr Erfolg erhielt den Applaus vieler, die ihre Entschlossenheit und ihre Vorbildrolle lobten, welche andere Menschen mit Down-Syndrom dazu ermutigen kann zu studieren.

Eleonora legte ein beachtliches künstlerisches Talent an den Tag und hat bedeutende Ziele für ihre Zukunft. Mit der Unterstützung ihrer Familie und Freunde wird sie sicherlich ebenso bedeutende Ergebnisse erreichen können. Sie hat klar gemacht, dass es keine unüberwindbaren Barrieren gibt, wenn man ein Ziel erreichen will.


Eleonora beendete ihren Studienweg mit großer Mühe, aber auch großer Zufriedenheit. „Ich musste hart arbeiten und mich an neue Situationen und neue Inhalte anpassen, es war eine große Anstrengung, die von meiner Seite Entschlossenheit und Geduld erforderte“, erklärte sie. Wie bereits erwähnt besteht ihr Traum jetzt darin, eine Kunstgalerie zu eröffnen und im Tourismussektor zu arbeiten: „Ich möchte eine Welt voller Farben, in der meine Frustration darüber, nicht von allen verstanden zu werden, sich in eine Gelegenheit für Arbeit und finanzielle Unabhängigkeit verwandelt“, kommentierte sie.

Trotz der Schwierigkeiten und Vorurteile, auf die sie gestoßen ist, wusste Eleonora ihre Leidenschaft zu pflegen und ein bedeutendes Ziel zu erreichen, womit sie bewies, dass das Down-Syndrom keine Grenze ist, sondern eine Andersartigkeit, die die Welt um neue Nuancen und Farben bereichert.








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