Frau, die ihr Baby verlor, spendete 24 Liter Milch für Frühgeborene

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Eine traurige Geschichte, die viele kleine Leben gerettet hat
Eine Mutter.

 Quelle: Screenshot YouTube

Die Amerikanerin Sarah Lampley war mit ihrem vierten Kind, einem Jungen, schwanger. Die Eltern wollten ihn Legend nennen. Alles schien gut zu laufen. Doch in der 38. Woche erlitt die Frau eine starke Blutung, die durch eine abgelöste Plazenta verursacht wurde.

Sarah wäre beinahe selbst gestorben, und die Ärzte konnten das Baby nicht retten. Die Frau war am Boden zerstört: Sie hatte einen Körper nach der Geburt, laktationsbereite Brüste, einen guten Hormonhaushalt, aber kein Baby.


Eine Mutter. Quelle: n-e-n.com

Und sie konnte den Gedanken nicht ertragen, ihre Milch umsonst zu verlieren. Deshalb beschloss sie, die Milch an die Mother's Milk Bank of Alabama zu spenden.

Wie Metro berichtet, pumpte die Frau ihre Milch ab und fror sie vierzehn Wochen lang ein. Am Ende verschenkte sie 24 Liter der gesündesten Nahrung für Frühgeborene.

Sarah sagt: "Ich habe das Gefühl, dass ich mich für immer verändert habe, aber ich möchte es für das Gute nutzen. Ich weiß, dass wir selbst in unseren dunkelsten Stunden immer noch ein Licht für andere sein können.


Eine Mutter. Quelle: n-e-n.com

war ihr Ehemann, Lewis, besorgt. Er dachte, dass das Pumpen sie an die Tragödie erinnern könnte, die sich ereignet hatte. Er bemerkte jedoch, dass Sarah tatsächlich erleichtert war, dass ihre Milch für einen guten Zweck verwendet werden würde. Er unterstützte seine Frau dann voll und ganz in ihrer Entscheidung.

Auch Sarahs drei Söhne blieben nicht außen vor und billigten das Vorgehen ihrer Mutter. "Als meine Söhne fragten, für wen die Milch sei, und ich antwortete, strahlten ihre kleinen Gesichter. Sie sagten: 'Gut gemacht, Mutti'", sagt die Frau.

Sarah teilte ihre Geschichte in den sozialen Medien, und andere Mütter begannen, sie zu kontaktieren.

Sie erhielt Nachrichten von Menschen, die Babys verloren hatten, von Menschen, die Milch gespendet hatten, und von Menschen, deren Frühgeborene mit Spendermilch gefüttert worden waren.


Eine Mutter. Quelle: n-e-n.com

Sie alle brachten ihre Unterstützung für sie zum Ausdruck und erzählten ihre Geschichten. Das ermutigte die Frau sehr.

Sarah erzählt: "Ich habe Mütter getroffen, die gespendet haben, weil sie nicht wollen, dass ihre Babys vergessen werden. Ich will auch nicht, dass Ledgend in Vergessenheit gerät. Ich hoffe, dass man sich noch Jahre später an ihn als den Helden erinnern wird, der er war.




Quelle: n-e-n.com

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