Schutz für Polizeihelfer Junge sammelt mehr als 260.000 Euro für kugelsichere Hundewesten

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Hast du jemals über die Sicherheit von Polizeihunden nachgedacht? Brady aus Ohio schon, deshalb sammelt er Geld für kugelsichere Hundewesten.

Auslöser war eine Fernsehsendung über die amerikanischen Hundeführereinheiten K-9 gewesen, die der heute zehnjährige Brady Snakovsky vor etwa zwei Jahren mit seinen Eltern gesehen hatte. Wie das Onlineportal von CNN nun unter "edition.cnn.com" berichtet, hat der aufmerksamen Brady ein großes Herz für Hunde. Deshalb möchte er, dass sie ebenso geschützt werden wie ihre Führer und hat eine beispiellose Sammelaktion ins Leben gerufen.

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Junge mit viel Empathie für Polizeihunde

Leah Tornabene, Bradys Mutter, ist immer noch beeindruckt von ihrem Sohn. "Wir haben die Show zusammen gesehen, und ich habe nicht einmal bemerkt, dass der Hund keine Weste trug", hatte sie bei CNN erzählt. "Ich war ziemlich überrascht, dass ein Kind im Alter von acht Jahren überhaupt erkennen konnte, dass es dort ein Problem gab". Und nicht nur das, ihr Sohn Brady hätte auch gleich die Lösung parat gehabt.

Brady fand es ungerecht, dass bei dieser Spezialtruppe die Tiere weniger professionelle Schutzkleidung hatten als die Menschen. Um etwas dagegen zu tun, startete Brady mithilfe seiner Eltern schon 2018 via Facebook eine GoFundMe-Spendenaktion und gleichzeitig eine Fan-Page für die mutigen Vierbeiner bei Polizei und Militär. "Es hat mich sehr stolz gemacht, ihn dabei zu erleben", betont seine Mutter, der das Tierwohl ebenfalls am Herzen liegt.
Riesiger Erfolg der Aktion

Alles fing klein an, aber Brady konnte dank der Aktion schnell die ersten vier kugelsicheren Hundewesten finanzieren. Inzwischen sind beachtliche 315.000 US-Dollar, umgerechnet mehr als 260.000 Euro, zusammengekommen. Mit diesem Geld wurden etwa 260 Hunde in 23 Bundesstaaten der USA, in Kanada und Militärhunde beim Einsatz in Afghanistan ausgerüstet.

Und Bradys Arbeit für die Tiere ist längst noch nicht beendet. Ein aktuelles Projekt des Jungen bezieht sich nun auf die Nähe seiner Heimatstadt Ohio. Hier bekommen Hundeführer mit ihren Tieren an einem Tag in der Woche die Möglichkeit, ungestört zu trainieren. Dafür hat er mit Gemeindemitgliedern einen Park mit ausreichend Auslauf für das überaus wichtige Agilitätstraining ausfindig gemacht. "Ich liebe es, in den Gesichtern der Hundeführer die Freude an ihrer Arbeit zu sehen", hat Brady bei CNN verraten.


Bradys Lieblingshund

Der Junge mag alle Hunde, aber er hat einen erklärten Liebling. "K-9 Benny ist mein Favorit, auch weil sein Hundeführer so dankbar war, dass ihm die Tränen gekommen sind", erzählte er CNN. Beide seien inzwischen seine Freunde. Überhaupt haben sich aus Bradys Spendensammlung viele persönliche Begegnungen mit den Führern und ihren Hunden ergeben. Seine Mutter hat erläutert, dass die Polizeikräfte der Hundeeinheiten auf Spendengelder angewiesen sind, was nicht so bekannt ist. Viele wenden sich über die Facebook-Seite mit ihren Fragen und Wünschen direkt an Brady. So ist auch die Idee mit dem Trainingspark entstanden …




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