Das letzte Sumatra-Nashorn in Malaysia stirbt, wodurch die Tierart dort nun offiziell als ausgestorben gilt

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Am Samstag, dem 23. November, ist das letzte Sumatra-Nashorn in Malaysia gestorben. Damit gelten Sumatra-Nashörner in diesem Land nun offiziell als ausgestorben. Es ist ein trauriger Moment für alle, die diese Kreaturen gedeihen sehen wollten. Es ist jedoch besonders schwierig für diejenigen, die Zeit, Energie und Emotionen investiert haben, um diese einzigartige Spezies zu retten.


Datuk Christina Liew, die Staatsministerin für Tourismus, Kultur und Umwelt, verkündete im Namen des Sabah Wildlife Departments den Tod des letzten Sumatra-Nashorns in Malaysia. Sie sagte, dass diese Mitteilung mit „großer Traurigkeit“ verbunden sei.

Berichten der BBC zufolge, starb das Tier eines natürlichen Todes und die Todesursache sei als Schock eingestuft worden.


Es wurde berichtet, dass Iman seit ihrer Gefangennahme Anfang 2014 bis zum Zeitpunkt ihres Todes die größte Aufmerksamkeit und Fürsorge erhalten habe.

Iman war ein weibliches Sumatra-Nashorn, das 25 Jahre alt geworden ist. Nachdem man im Jahr 2014 bei ihr einen Tumor entdeckt und sie mit Krebs diagnostiziert worden war, erhielt sie unzählige Behandlungen gegen den Krebs. Obwohl der Tumor nicht bösartig war, bereitete er sich laut The Star in die Harnblase des Nashorns aus.


Letztlich wurde entschieden, dass der Tumor nicht entfernt werden würde, weil das Risiko einer Operation laut The New Straits Times zu hoch war. Es würde unweigerlich zu einem großen Blutverlust kommen. Nach der Diagnose wurde Iman von einem professionellen Team unter der Leitung von Dr. Zainal Zahari Zainuddin im Tabin Wildlife Reserve umfassend betreut.

In der Hoffnung, dass die Nashornart in Malaysia weiterleben und die Population wieder größer werden würde, versuchten Fachleute, Imans Eizelle zu befruchten. Leider war das von den Forschern verwendete gefrorene Sperma nicht von ausreichender Qualität, um wirksam zu sein. Das Sperma stammte von einem Rhino-Männchen namens Tam, das im Mai 2019 verstorben war.


National Geographic berichtet, dass es nach dem Tod von Tam und Iman weltweit nur noch 80 Sumatra-Nashörner gibt, die derzeit alle in Indonesien leben. Experten zufolge ist das Aussterben der Art heute auf ihre Isolation zurückzuführen.

Es ist möglich, dass ein weibliches Sumatra-Nashorn Myome und Zysten in seinem Fortpflanzungstrakt entwickelt, wenn es nicht zur Paarung kommt. Dies ist auch bei Iman passiert.

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