Frau gibt gelähmten Kater nicht auf – jetzt kann er wieder laufen

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Foto: instagram.com/charlies__army (Screenshot)

Katerchen Charlie war von der Hüfte abwärts gelähmt und sollte eingeschläfert werden. Doch Marie gab ihn nicht auf und kämpfte für ihn. Heute ist der Kater kaum wiederzuerkennen – er rennt durch die Wohnung, springt und spielt. Sein Kampfgeist veränderte Maries Leben.
Kater Charlie ist gelähmt

Kater Charlie wurde als Baby vermutlich von einem Kind gegen eine Wand geworfen und konnte seitdem seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. Völlig ausgehungert und voller Flöhe fanden ihn seine Retter auf der Straße und brachten ihn in ein Tierheim.

Dort sah Marie Gutshall aus Philadelphia (USA) den armen Kater und entschied sich, ihn bei sich zu Hause zu pflegen, berichtet sie in einem Youtube-Video.


Vom ersten Tag an fühlte sich der kleine Kater bei Marie wohl: Er fraß viel, schnurrte stundenlang und zeigte, wie viel Energie in ihm steckt. Doch das Gefühl in seinen Beinen kehrte nicht zurück, Tierärzte empfahlen der Halterin, den Kater einschläfern zu lassen.

Das kam für Marie aber überhaupt nicht in Frage.
Gelähmter Kater Charlie wird operiert

Die Halterin suchte einen Spezialisten auf, der versprach, dass eine Operation an der Wirbelsäule dem Kater das Gefühl in seinen Beinen zurückbringen würde. Weil der Eingriff aber rund 9.000 Euro kosten würde, startete Marie einen Spendenaufruf.



In kürzester Zeit hatten Tierfreunde aus der ganzen Welt genug Geld für die OP gespendet. Als Charlie nach dem Eingriff dann aufwachte, spürte er sofort seine Hinterbeine:


Laufen konnte er aber noch nicht, denn die Muskeln in den Beinen waren nicht mehr vorhanden und mussten nun über lange Zeit wieder aufgebaut werden. Tag für Tag übte Marie mit ihm das Gehen und Charlie machte echte Fortschritte.

Heute läuft der Kater wieder ganz normal herum und hat ein glückliches Katzenleben bei seiner Halterin.
Marie rettet weitere Katzen

Charlies Verwandlung veränderte aber nicht nur sein Leben – Marie war von seiner Geschichte so inspiriert, dass sie es sich mittlerweile zur Aufgabe gemacht hat, kranke, ausgesetzte und behinderte Katzen zu retten und zu pflegen: Sie gründete sogar eine eigene Tierrettung mit dem Namen „Charlies Army“.


In ihrem Haus nimmt sie seitdem regelmäßig Sorgenkinder aus Tierheimen auf, deren Betreuung besonders zeitaufwendig und teuer ist. Mithilfe von Spenden und besonders viel Liebe gelingt es Marie, den Kätzchen ein besseres Leben zu geben, so wie damals bei Charlie.



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