10 Dinge, die Du niemals mit Deiner Katze tun solltest

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Foto: pixabay.com/eas12

Keine Frage: Katzenhalter wollen nur das Beste für ihre Mieze. Trotzdem tappen sie manchmal in Fettnäpfchen und machen Dinge mit ihrer Katze, die dem Tier nicht guttun. DeineTierwelt sagt Dir, welche Fehler Deiner Katze sogar gefährlich werden können.

Du liebst Deine Katze, willst sie verwöhnen und ihr Deine Zuneigung schenken – doch nicht immer sind die Mittel der Zuneigung die richtigen. Und auch sonst gibt es im Alltag einige Fallstricke, die Katzenhalter umschiffen sollten.

Diese Dinge solltest Du bei Deiner Katze vermeiden – auch wenn sie gut gemeint sind:

Für Katzen gefährliche Pflanzen anschaffen

Einige Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig – deshalb solltest Du Dich vor dem Kauf unbedingt schlau machen. Nicht, dass Du versehentlich eine Pflanze mit nach Hause bringst, die für Deine Katze ein echtes Gesundheitsrisiko darstellt. Dasselbe gilt auch für Blumensträuße.

Lilien sind zum Beispiel extrem giftig für Katzen. Wenn die Tiere Teile der Blume fressen, kann Nierenversagen und schlimmstenfalls sogar Tod die Folge sein.
Dich der Katze aufdrängen

Du kannst Deine Katze nicht zum Schmusen zwingen! Im Gegensatz zu vielen Hunden genießen Miezen die Zuneigung eher in kleinen Dosen – und unter ihren eigenen Bedingungen. Wenn Deiner Samtpfote nach einer Kuscheleinheit zumute ist, wird sie von sich aus die Nähe zu Dir suchen.


Foto: Twenty20.com/oseChavezPhotography

Deiner Katze dauerhaft Zugang zu Futter gewähren

Klar, Deine Katze soll bei Dir keinen Hunger leiden – aber wenn Deine Katze quasi ständig essen kann, steigt das Risiko, dass sie übergewichtig wird. Du solltest deshalb immer nur die vom Tierarzt empfohlene Menge bereitstellen. Ein Futterspender kann dabei helfen, dass Deine Katze nur zu bestimmten Zeiten ihre Futterportionen bekommt.
Der Katze nur Trockenfutter füttern

Theoretisch können Katzen in sehr trockenen Umgebungen überleben. Weil sie kaum den Drang verspüren, zu trinken, sollten Katzen viel Feuchtigkeit über ihre Nahrung aufnehmen, erklärt Tierernährungsexpertin und ehemalige Tierärztin Jaimee Alsing gegenüber „Insider“. „Selbst Katzen, die viel Wasser zu trinken scheinen, trinken nicht annähernd genug. Chronische Dehydrierung führt häufig zu Karies, Blasensteinen und Harnwegsinfektionen. Viele gesundheitliche Probleme können durch einfaches Hinzufügen einer täglichen Mahlzeit mit Nassfutter verhindert werden.“
Zu viel Milch für die Mieze

Katzen lieben Milch – so bekommen es viele von uns schon als Kinder beigebracht. Auf die meisten Miezen trifft das auch zu. Zu viel sollten sie davon trotzdem nicht trinken. Denn einige Katzen können davon sogar Bauchweh oder andere Beschwerden bekommen. Stattdessen kannst Du Deine Samtpfote mit Katzenleckerlis verwöhnen. Und für die Flüssigkeitsversorgung ist Wasser die bessere Wahl.
Deine Katze vom Küchentresen schubsen

Deine Katze springt gerne auf die Arbeitsplatte in der Küche und steckt ihre Nase in Deine Kochtöpfe? Keine Frage, das nervt! Die Katze aber einfach grob auf den Boden zu schubsen ist allerdings keine Lösung – das kann ihr nämlich nicht physisch sondern auch psychisch schaden. Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Mensch und Mieze lebt davon, dass Du sie immer vorsichtig behandelst.

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Die Katze rasieren

Die Sonne brennt und das Fell Deiner Katze ist gefühlt dicker als Dein wärmster Winterpulli? Trotzdem solltest Du sie nicht einfach rasieren – es sei denn, der Tierarzt verordnet das. Denn ihr Fell hilft Katzen dabei, ihre Körpertemperatur zu regulieren. Im Sommer wie im Winter. Wird das Fell gestutzt, funktioniert dieser natürliche Thermostat nicht mehr so gut.
Medikamente, die eigentlich für Menschen oder Hund sind, verabreichen

Die einfache Regel: Gebe Deiner Katze nie Medikamente, ohne das vorher mit dem Tierarzt abzuklären. Denn Mittel für Menschen oder Hunde können bei Katzen großen Schaden anrichten, sie benötigen andere Wirkstoffmengen oder -Zusammensetzungen.


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Katzen länger als 24 Stunden alleine lassen

In der Regel kannst Du Katzen länger alleine lassen als Hunde. Trotzdem sollte mindestens alle 24 Stunden jemand nach der Mieze sehen. Stelle ihr niemals einfach Futter und Wasser hin, um sie dann tagelang alleine zu lassen.
Verhaltensänderungen bei Deiner Katze ignorieren


Zieht sie sich zurück, hört auf zu essen oder wird aggressiv? Das könnten Anzeichen für Erkrankungen wie Zahnkrankheiten oder Arthritis sein. Deshalb solltest Du umbedingt einen Termin beim Tierarzt vereinbaren, wenn sich das Verhalten Deiner Katze dramatisch verändert hat. Er kann untersuchen, ob es dafür medizinische Ursachen gibt.



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