Storch hängt in 6 Meter Höhe kopfüber in Birke fest, Anwohnerin ruft Feuerwehr – Tier hatte gebrochenes Bein

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Storch hängt in 6 Meter Höhe kopfüber in Birke fest, Anwohnerin ruft Feuerwehr – Bein war gebrochen

Meist bekommt man nur etwas von den Einsatzkräften wie der Feuerwehr mit, wenn sie ihren großartigen Job bei großen Bränden oder Rettungen ausüben.

Doch sie sind jeden Tag zum Wohle aller im Einsatz, auch wenn die kleinen Rettungstaten in der breiten Öffentlichkeit keine Beachtung finden.

Eine davon soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, die sich am vergangenen Samstagmorgen ereignet hatte.

Wie die Feuerwehr Schermbeck, die in Nordrhein-Westfalen ihr Revier hat, in einer Pressemitteilung veröffentlichte, wurden die Einsatzkräfte gegen 8:32 Uhr morgens zu Hilfe gerufen.

Anwohnerin wird auf Tier aufmerksam

Mit dem Stichwort „Tier in Not“ wurden sie von einer Anwohnerin eines Campingplatzes gerufen, weil sie einen prächtigen Storch in etwa sechs Metern Höhe entdeckt hatte, der sich nicht von allein aus dieser misslichen Lage befreien konnte.

Der Storch hing kopfüber in einer Birke und es bestand die Gefahr, dass er womöglich ungebremst auf den Boden fallen könnte.

Als die Feuerwehr am Ort des Geschehens eintraf, war höchste Eile geboten. Denn in der Zwischenzeit war der Vogel nur noch gut zwei Meter über dem Boden und es war deutlich, dass er sich nicht ohne Hilfe befreien würde.

Die Feuerwehrleute wurden sofort aktiv und schafften es, den verwirrten Storch sicher zu Boden zu bringen.

https://www.facebook.com/feuerwehrschermbeck/photos/a.546596788753856/3154859627927546/?type=3&theater

Die Anwohnerin, die die Hilfe gerufen hatte, hatte in der Zwischenzeit eine Katzentransportbox besorgt, in die der Storch gelegt und transportiert werden konnte.

Daraufhin kam das Tier nach Rücksprache mit der Leitstelle zu einem Tierarzt in Schermbeck, der nach eingehender Untersuchung feststellte, dass ein Bein des Storchs gebrochen war.

Der Tierarzt übernahm auch die weitere Pflege und weil der Storch beringt war, konnte herausgefunden werden, wohin er ursprünglich gehörte: nach Wilhelmshaven.

Wie es mit dem Storch weitergeht, ist bislang nicht bekannt, doch man kann davon ausgehen, dass er nach vollständiger Genesung wieder in die Freiheit gelangen kann.


Auch die kleinsten Rettungskationen haben eine große Wirkung.

Teile diesen Artikel, um dich bei allen Rettungskräften zu bedanken, die tagtäglich für die Gemeinschaft im Einsatz sind und alles dafür geben, jedes Leben zu retten.



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