17 beeindruckende Pflanzen, die beweisen, dass die Natur absolut großartig ist

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1. Auf der Insel Sokotra wachsen „Drachenbäume“ in Form von Schirmen, um Feuchtigkeit vor der trockenen Umgebung zurückzubehalten. Außerdem spenden die Bäume Schatten vor der Sonne, damit das Erdreich und die Wurzeln darunter gesund bleiben.



Oh, und der Name? Der kommt vom dem blutroten Saft des Baumes!

2. Tasmaniens Küste leuchtet blau wegen des „sea sparkle“-Effekts, der von mikroskopisch kleinen Blaualgen hervorgerufen wird.


Die winzigkleinen Pflanzenorganismen verströmen dieses träumerische blaue Licht.

3. Die Halme bestimmter Gras-Sorten können unter dem Mikroskop wie lachende Emojis aussehen.



Das Foto zeigt Strandhafer und wurde im Jahr 1984 durch ein Leitz Fluoreszenzmikroskop aufgenommen!

4. Die Riesenrafflesie sieht nicht nur aus wie eine Cartoonrequisite aus Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft, sie ist auch die größte der einfachblühenden Pflanzen auf der Welt.


Die Blume kann ein Gewicht von bis zu 7 Kilogramm und eine Breite von bis zu einem Meter erreichen. Sie sondert einen ziemlich üblen Gestank ab, insofern solltest du sie dir vielleicht nicht aus der Nähe ansehen.

5. Essbare Wasserbehälter aus Seetang könnten dem Plastikmüll ein Ende bereiten.


Diese vollständig essbaren Behälter sind innerhalb von 4-6 Wochen biologisch abbaubar und könnten Wasserflaschen aus Plastik möglicherweise ein Ende bereiten. Skipping Rocks Lab (die Entwicklerfirma) nennt das "Wasser zum Essen".


6. Pilze, die Insekten töten, könnten eine Antwort der Natur auf die Verwendung chemischer Pestizide sein.


Laut des Mykologen Paul Stamets werden Insekten mumifiziert, wenn sie die Myzelien konsumieren und am Ende sprießt ein Pilz aus ihren Körpern. Er hält dies für einen großen Umbruch in der Pestizidindustrie.

7. Bei Berührung wird die Mimosa pudica — auch als „Mimose“ oder „Schamhafte Sinnpflanze“ bekannt — schlaff und faltet zum Schutz ihre Blätter ein.


Zu ihrem Unglück werden Menschen solange mit ihrem Verteidigungsmechanismus herumspielen, bis es uns langweilig wird.

8. Bäume der Gattung Ginkgo biloba sind so stark und widerstandsfähig, dass nachdem die Atombombe auf Hiroshima niedergegangen war und ihre Äste verbrannt hatte, sie gleich im nächsten Frühling wieder blühten.


Sie fühlen sich außerdem in städtischen Gebieten äußerst wohl. Sei also nicht überrascht, wenn du die „Mädchenhaarbäume“ in großen Städten siehst.

9. Die „Night Sky“-Hängepetunie sieht aus, als wäre sie direkt im Weltall gepflückt worden.


Ich würde sofort mit Aiman Abdallah in ein Raumschiff springen und eine Tour durch diese Mini-Galaxie unternehmen.

10. Die Victoria Amazonica — treffenderweise auch als Amazonas-Riesenseerose bezeichnet — sind so groß, dass Tiere und kleine Menschen auf ihnen stehen können.



Sie können bis zu einer Breite von drei Metern heranwachsen und mit circa 45 Kilogramm belastet werden.

11. Lithops ist eine Gattung sukkulenter Pflanzen, die so aussehen, weil sie im Laufe der Evolution mit ihrer steinigen Umgebung verschmolzen sind.


Sie werden nicht ohne Grund auch „Lebende Steine“ genannt.

12. Der Romanesco wächst in perfekten Fibonacci-Spiralen.


Dieses fraktale Gemüse kann gekocht werden wie jeder andere Blumenkohl auch — und schmeckt auch genau so!

13. Die Welwitschie gilt als LEBENDES FOSSIL und wird zwischen 400 und 2.000 Jahre alt.


Du wirst sie jedoch nur in der Wüste Namib finden!


14. Woffia — die Pflanze mit den kleinsten Blüten der Welt — weist außerdem eine der höchsten Vermehrungsraten aller Pflanzenarten auf.


Ja, diese kleinen Pflanzen können von Menschen, Insekten und Tieren gleichermaßen verzehrt werden.

15. Palmen beugen sich während starker Winde und Wirbelstürme ohne zu brechen. Grund dafür ist ihre schwammartige und biegsame Zellstruktur im Inneren.


Im Gegensatz zu anderen Bäumen wachsen Palmen nicht in Ringen.

16. Dieser kleine Farn ist in der Lage, Stickstoff aus der Luft zu binden und in etwas Nützliches für Pflanzen umzuwandeln.



Große Mengen dieser Farne anzubauen, könnte der Umwelt helfen, indem sie überschüssiges Kohlenstoffdioxid „aufsaugen“.

17. Und zu guter Letzt die Strelitziae reginae. Eine Pflanze, die wie ein Vogel aussieht.


Sogar so sehr, dass sie in vielen Teilen der Welt den Namen „Paradiesvogelblume“ verliehen bekommen hat. Gib's zu: die Ähnlichkeit ist unverkennbar. 


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