Was die Katze alles kann

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1. Schnurren als Heilmittel

Das Schnurren der Katze bedeutet mehr als nur Wohlbefinden. Die Vierbeiner geben den Brummton auch denn von sich, wenn sie gestresst oder krank sind. Sie fördern damit den Heilungsprozess des Körpers. Denn unter der Frequenz von 22 bis 30 Hertz heilen Verletzungen schneller ab. Auf Menschen wirkt das Katzenschnurren ebenfalls beruhigend: Der Blutdruck wird durch eine stärkere Ausschüttung des Hormons Seratonin gesenkt.



2. Bewegungskünstler

Katzen haben rund 240 Knochen, also 40 mehr als der Mensch - jedoch kein Schlüsselbein. Deshalb können sie sich durch jede noch so kleine Öffnung im Zaun quetschen, solange ihr Kopf durch passt. Ihr Gleichgewichtssinn ist ausgezeichnet: Katzen können auf schmalsten Simsen balancieren. Fallen die Tiere dennoch einmal herunter, schaffen sie es fast immer durch ihren "Rolltrick" auf den Pfoten zu landen. Ein Problem bekommen die Katzen dann, wenn der Abstand zum Boden sehr knapp ist.

3. Sehspezialisten

Durch ihre Schlitz-Pupillen können Katzen direkt in die Sonne sehen, ohne zu blinzeln. Außerdem haben sie ein sehr gutes räumliches Sehvermögen und mit 200 bis 220 Grad einen weiteren Sichtwinkel als der Mensch (180 Grad). Im Dunkeln sieht die Katze durch besonders viele Rezeptoren im Auge (Sehstäbchen) etwa 50 bis 60 Prozent besser als der Mensch. Dafür sind das Farbspektrum und die Sehschärfe bei Entfernungen von mehr als sechs Metern nicht so gut ausgeprägt.

4. Ausgestattet mit dem inneren Kompass

Wenn Katzen an weit entfernte Orte gebracht werden, schaffen sie nach zahlreichen Berichten trotzdem, über hunderte Kilometer zurück an ihren Ursprungsort zu finden. Katzen sollen dazu in der Lage sein, die korrekte Richtung nach Hause einzuschlagen, auch wenn Sonne, Mond und Sterne nicht die Richtung angeben. Forscher gehen davon aus, dass Katzen eine hohe Sensibilität für den Verlauf des Erdmagnetfeldes besitzen und sich daher sehr gut orientieren können. Die Grundlage: In einer Forschungsreihe wurden die Tiere mit einem starken Magneten irritiert - ihr Orientierungsvermögen geriet daraufhin vollkommen durcheinander.

5. Rausch durch Katzenminze

Etwa die Hälfte aller Katzen sucht gezielt nach bestimmten Pflanzen, um sich in einen Rauschzustand zu versetzen. Dafür geeignet sind die Katzenminze sowie Baldrian. Das Öl "Hepetalactone" der Katzenminze wirkt auf Katzen wie eine aufputschende Droge. Die Vierbeiner reiben sich daran, wälzen sich darauf und verteilen so den Duft auf Körper und Gesicht. Sie nehmen die Inhaltsstoffe durch Schnüffeln und Lecken an der Pflanze auf - kauen aber auch auf ihr herum. Katzenminze steigert das Wohlbefinden der Katze und gilt als ungefährlich.

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