Greta Thunberg kommt dem Friedensnobelpreis immer näher

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Bei Londoner Buchmachern wird die Greta Thunberg, die Klimaaktivistin aus Schweden, seit Monaten als Favoritin auf den Friedensnobelpreis gehandelt.

Wer in diesem Jahr in der Auswahl für den Friedensnobelpreis ist, werden wir erst in vielen Jahren erfahren, das sehen die Regeln des Komitee so vor. Offiziell bekannt ist, dass es in diesem Jahr 301 Kandidaten zur Auswahl stehen, darunter 78 Organisationen; der Rest sind Einzelpersonen.

Greta Thunberg, die junge Aktivistin ist aber mit sicherheit dabei und wird auf den Wettmärkten schon seit Monaten als Favoritin gehandelt. Und je näher der Termin der Bekanntgabe rückt, sie erfolgt am 11. Oktober, umso größer werden angeblich ihre Chancen


Viele Londoner Buchmacher bieten Oddschecker, einem Vergleichsportal, zufolge Wetten auf den diesjährigen Friedensnobelpreis an. Sieht man sich hier die Quoten an, liegt Greta Thunberg bisher ganz vorne. Ihre Gewinnwahrscheinlichkeit, das lässt sich aus den Wettquoten ableiten, liegt inzwischen oberhalb der 50 Prozentmarke. Sie liegt nun bei 56 Prozent und hat nach den Wettquoten eine bessere Chance, als alle anderen der 300 Nominierten zusammen. Gefolgt wird sie übrigens von Jacinda Ardern. Der Premierminister von Neuseeland wird eine 15 prozentige Gewinnchance zugerechnet.

Die Aussichten aller anderen Kandidaten in Folge sind hingegen immer weiter gesunken. Jacinda Ardern hatte im vergangenen März, nach den Anschlägen in Neuseeland , international viel Anerkennung erhalten und trotzdem wird sie sich vermutlich nicht gegen die Klimaaktivistin durchsetzen können. Das lassen zumindest die Wettchancen vermuten.


Auch unsere Bundeskanzlerin ist auf den Listen einiger Buchmacher. Angela Merkel wird mit Siegchancen zwischen sechs Prozent und neun Prozent gehandelt. Acuh auf der Liste, Donald Trump, doch die Wetten auf den Präsident der Vereinigten Staaten machen nur einen Bruchteil von denen der Klimaatktivistin aus.

Sollten wir jetzt alle auf Greta wetten? Konkurrenz macht ihr vermutlich nur die von ihr selbst ins Leben gerufene "Fridays for Future" Bewegung, auch sie könnte als ganze ausgezeichnet werden.

Was denkst du, wer wird den Nobelpreis am 11. Oktober bekommen? Sollte Greta Thunberg alleine erhalten, weil sie die Bewegung ins Leben gerufen hat, oder sollten alle, die daran teilhaben ausgezeichnet werden? Vielleicht bist du aber auch der Meinung, dass der Preis an eine andere Person gehen sollte! Lass es uns wissen und diskutiere das Thema auch mit anderen, indem du ihnen den Beitrag zeigst!

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