Einäugiges Kätzchen wurde in einem Müllsack entdeckt und zwinkert jetzt allen zu

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Yuri und sein Geschwisterchen waren erst zwei Wochen alt, als man sie in einem Mülleimer in der Nähe eines Gullis entsorgte. Die winzigen Katzenbabys waren in einem furchtbaren Zustand.



Wie die Seite Love Meow berichtet, hatten sie das Glück, von einer gutherzigen Familie gefunden zu werden. Max, der Sohn der Familie, nahm Yuri auf, während seine Eltern sich um sein Geschwisterchen kümmerten. Er erklärte:

Es war einfach offensichtlich, dass er leben wollte. Sein Leben hatte schlimm begonnen, doch er hatte einen starken Überlebensinstinkt.



Yuri litt an einem besonders schlimmen Katzenschnupfen. Nach wiederholten Besuchen beim Tierarzt ging es dem kleinen Kater zwar langsam besser, doch leider würde er nie wieder sehen können.



Yuris Augen wurden daraufhin sorgfältig mit Salben und Antibiotika behandelt. Seine neue Familie sorgte dafür, dass er genug fraß und seine Medikamente bekam. Max' Freundin Roni nahm ihn sogar mit zur Arbeit, sodass er nicht allein bleiben musste. Max sagte:

Wir hatten viele schwere Augenblicke, als wir noch dachten, dass er vielleicht nicht überleben wird. Wir wissen leider nicht so viel über Katzen, aber wir haben unser Bestes gegeben.

Quelle: Love Meow

Yuri wollte ebenfalls nicht aufgeben und es ging ihm von Tag zu Tag besser. Er genoss die Streicheleinheiten seiner Besitzer und schnurrte jedes Mal, wenn er berührt wurde. Eines seiner Augen begann schließlich sogar zu heilen. Für das zweite gab es leider keine Hoffnung mehr und der Tierarzt musste es entfernen.



Yuri erholte sich von der Operation und sieht inzwischen so aus, als würde er allem und jedem zuzwinkern. Er scheint gar nicht zu wissen, dass er nur ein Auge hat. Seine Besitzer beschreiben ihn als verspielt, neugierig und sehr verschmust.



Yuris Geschichte ist eine Inspiration für alle, die ebenfalls mit Schwierigkeiten kämpfen. Er nimmt das Leben, wie es kommt und hat sich noch nie selbst bemitleidet. Max lächelte:

Wir haben viel Grund zur Sorge gehabt, er sah am Anfang fast gar nicht mehr wie ein richtiges Lebewesen aus. Aber er hat es uns allen gezeigt. Er wusste, dass wir alles getan haben, um ihn zu retten und hat umso härter gekämpft.

Quelle: Love Meow

Heutzutage gibt es immer noch unzählige Tiere, die in Tierheimen landen, ausgesetzt werden oder zu einem Leben auf der Straße verdammt sind. Die Tierschutzorganisation Streunerhilfe Bulgarien e.V. hat es sich zum Ziel gemacht, streunende Tiere in Bulgarien zu retten und ihnen, wie Max' Familie, eine zweite Chance zu geben.

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