Bilder, die einem das Herz brechen: Verhungernder Eisbär führt vor Augen, warum wir den Planeten retten müssen – JETZT

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Im Angesicht der verheerenden Gefahren, die unserer Spezies und unserem Planeten drohen, wirken viele politische Ungereimtheiten des Tagesgeschehens wie Zankereien in einem brennenden Kindergarten,

Fakt ist, dass unser Planet wärmer wird und wir Menschen und unsere Entscheidungen wesentlich dazu beitragen. Die Erderwärmung wird auf unseren Globus schwerwiegende Auswirkungen haben – und manche von ihnen sind schon jetzt spürbar.

Als Fotograf Paul Nicklen und die Filmemacher von Sea Legacy, einer Organisation, die sich für den Erhalt des Meeres einsetzt, an einem Sommertag nach Baffin Island reisten, machten sie eine grausame Entdeckung.

Ein Eisbär war am Verhungern.



Paul ist in Kanada aufgewachsen und hat während seiner Karriere als Biologe und Tierfotograf rund 3000 wilde Eisbären kennengelernt. Doch Bilder wie jene, die am 5. Dezember dieses Jahres veröffentlicht wurden, hatte er noch nie geschossen.

„Wir standen weinend da – filmten, während Tränen unsere Wangen hinabrollten„, erzählt Paul dem National Geographic.

Das Video zeigt einen Eisbären, der sich auf der Suche nach Nahrung befindet. Sein Fell ist lückenhaft, seine Hinterbeine arbeiten nicht mehr so richtig und er schleppt seinen schweren Körper mühsam mit den Vorderbeinen über den Boden.

Er sucht in einem nahe gelegenen Mülleimer nach Nahrung, in der Hoffnung, dass ein Fischer dort vielleicht ein paar Abfälle hinterlassen hat.

Aber in den Dosen ist nichts. Der Eisbär fällt auf den Boden.

Viele Leute fragen Paul, warum er nichts getan hat, als er den Eisbären leiden sah.

„Natürlich kam mir das in den Sinn„, meint er im Gespräch mit National Geographic. „Aber es ist nicht so, dass ich mit einer Betäubungs-Pistole oder 400 Pfund Robbenfleisch herumlaufen würde.“


Und selbst wenn er die Vorräte gehabt hätte, hätte es das Leiden des Eisbären nur verlängert. Zudem ist es in Kanada illegal, wilde Tiere zu füttern.

Paul sagt, er habe den Tod des Eisbären gefilmt, damit dieser nicht umsonst sei.

Und die Bilder gehen wahrlich durch Mark und Bein. Sie lassen niemanden kalt, doch das Schlimmste an der Situation ist: Wir alle tragen Schuld.

Eisbären müssen schon jetzt die Folgen der globalen Erwärmung spüren, die viele Menschen noch immer nicht ernst genug nehmen. Manche leugnen die Schuld des Menschen aus politischen oder religiösen Gründen sogar komplett.

Die steigenden Temperaturen und das infolge schmelzende Eis raubt den weißen Riesen ihren Lebensraum.


Wenn es kein Eis gibt, können sie keine Robben finden und müssen Hunger leiden, bis sie nur noch ein Schatten ihrer selbst sind, wie das Tier in Pauls Video.

Bereits im Jahr 2002 berichtete die World Wildlife Foundation, dass Eisbären vom Aussterben bedroht sind und viele Eisbären Anzeichen von Hunger zeigten.

Heute, 15 Jahre später, sieht die Situation noch schlechter aus. Und die Zukunftsprognosen sind aufgrund des immer weiter schmelzenden Eises düster.

Wenn wir jetzt nichts unternehmen, werden sie bald ausgestorben sein, warnt US Geological Survey.

Unten können Sie Pauls Aufnahmen sehen. WARNUNG: Manche Leser könnten die Bilder verstörend finden. Doch genau deshalb sind sie so eindringlich.

Teilen Sie Pauls wachrüttelnde Aufnahmen. Der ganzen Welt muss klar werden, wie ernst die Situation bereits jetzt ist. Im Angesicht dieser Gefahren muss die gesamte Menschheit an einem Strang ziehen.

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