"Tarzan": die Geschichte eines Mannes, der 60 Jahre lang zwischen Krokodilen und Wildschweinen lebte

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Der Sohn der georgischen Prinzessin Elisabeth Machabeli und Sportweltmeister, wurde in Georgien geboren.

Ende der 1930er Jahre gelang seiner Familie die Flucht nach Japan, doch drei Jahre später, nach der japanischen Invasion Chinas, war sie erneut gezwungen zu fliehen - diesmal nach Sydney.


Foto: bigpicture.com

Die Sprachbarriere machte es dem Mann, anders als seinen drei Schwestern, schwer, sich an den neuen Ort anzupassen, da er der einzige Ausländer in der Schule war. Körperlich war der junge Mann ungewöhnlich stark, gewann Medaillen in Zehnkampfwettbewerben und war sogar ein Kandidat für die Olympischen Spiele 1956 in Melbourne.


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Vor 60 Jahren verleugnete der Mann die moderne Gesellschaft und floh in den hohen Norden Australiens, wo es ihm gelang, zu überleben, indem er Krokodile und Wildschweine mit bloßen Händen erlegte.


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1964 wurde der Wanderer wegen Landstreicherei und unsittlichen Verhaltens verhaftet und anschließend für unzurechnungsfähig erklärt. Der Mann wurde in ein Asyl gebracht, wo er eine Elektroschocktherapie erhielt.


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Der Mann lebte bis 2012 unter den Aborigines, bis er auf dem Weg zum Haus seiner Schwester in Sydney krank wurde. Er lebt jetzt in einem australischen Altersheim. Nach Aussage der Krankenschwestern kommuniziert sie mit niemandem, ist aber glücklich und zufrieden mit dem Aufenthalt in dieser Einrichtung.


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