In Hannover haben Autofahrer auf der Autobahn einen Hund gerettet

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Versteht er sich selbst, aber er hat großes Glück, denn er hätte gerade von einem Auto angefahren werden können.

Ein Mischling namens Fiethe - obwohl er einem Pudel sehr ähnlich sieht - verirrte sich und fand sich irgendwie mitten auf einer viel befahrenen Autobahn wieder - schaffte es bis zum Teilungsstreifen der Bundesautobahn A7 bei Hannover in Niedersachsen.


Foto: dw.com

Ein sehr verängstigter Hund, der sich zwischen den Türstehern an den Boden klammerte, bemerkte ein Paar aus dem Auto, das vorbeifuhr. Nach den notwendigen Vorsichtsmaßnahmen hielten sie an, obwohl dies auf den Autobahnen verboten (!) war, nahmen den armen Mann mit und informierten sofort die Verkehrspolizei.


Foto: dw.com

Die Situation war nicht nur für den Hund gefährlich, sondern auch für die Verkehrsteilnehmer, die einen schweren Unfall hätten erleiden können, wenn der Hund auf die Fahrbahn gelaufen wäre. Dieses Foto wurde gerade in einem Polizeiauto aufgenommen.


Foto: dw.com

Gemäss der Hundemarke hat die Polizei den Besitzer ausfindig gemacht. Es stellte sich heraus, dass der Hund von der Familie, die sich um ihn gekümmert hatte, weggelaufen war, während der Besitzer den Ort, an den er gebracht worden war, verließ.



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