Zum Weltkatzentag: 9 Dinge, die wir an Katzen lieben – und hassen

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Katzen machen das Leben schöner – aber wenn wir ganz ehrlich sind, bringen sie uns auch manchmal ziemlich auf die Palme, oder? Eine Hassliebe, die die meisten Katzenhalter kennen. Zum heutigen „Weltkatzentag“ zeigen wir Dir deshalb zehn Dinge, die wir an Katzen besonders lieben – und hassen.
1. Katzen sind echt entspannt

Wer selbst Katzen hat, weiß: Die meiste Zeit des Tages verbringen sie damit, faul in der Ecke zu liegen. Sie dösen oder starren einfach in der Gegend herum. Ihre Ruhe färbt dabei schnell auf uns ab.
2. Katzen sind launisch

So entspannt Kitty in der einen Minute ist, so biestig ist sie in der nächsten. Mal will sie unbedingt schmusen, mal faucht sie Dich bei dem Versuch böse an… Ein Wechselbad der Gefühle, ein Hin-und-Her zwischen Nähe und Distanz – ganz schön schwer, da mitzukommen.


Foto: pixabay.com/tookapic
3. Katzen sind pflegeleicht

Samtpfoten kommen prima alleine zurecht. Im Gegensatz zu Hunden: Die kommen meist nicht damit klar, ein paar Stunden oder sogar Tage alleine gelassen zu werden. Katzen dagegen: Solange genug Futter- und Wassernäpfe vorhanden sind, sind sie zufrieden.
4. Katzen sind zu neugierig

Eigentlich ist Neugierde ja eine positive Eigenschaft. Aber wie bei so Vielem gilt: Zu viel ist zu viel. Wenn Katzen alles probieren, anschauen und damit spielen möchten, hinterlassen sie dabei nicht selten eine Spur der Verwüstung.
5. Katzen lassen sich leicht unterhalten

Die Vierbeiner brauchen kein kompliziertes Beschäftigungsprogramm. Eine Schnur an einem Stock oder das rote Licht eines Laserpointers reichen schon, um die Tiere ewig zu beschäftigen.


6. Ihr Schnurren macht glücklich

Viele Strapazen können Katzen leicht entschädigen, indem sie mit uns kuscheln. Dazu das eintönige Schnurren – schon können wir den Samtpfoten einfach nichts mehr übel nehmen. Denn seien wir mal ehrlich: Es gibt kaum etwas beruhigenderes als eine schnurrende Katze auf dem Schoß.
7. Das Katzenklo

Es stinkt, es muss ständig gesäubert werden und Katzen sind dabei eindeutig keine Hilfe: Das Katzenklo gehört garantiert zu den nervigsten Pflichten als Katzeneltern. Anderseits gehört das Aufsammeln von Hundehaufen auch nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von Hundehaltern. Aber es gibt eben immer Opfer, die man für die Tierliebe bringen muss…
8. Katzen können gemein sein

Gerade ist noch eitel Sonnenschein und plötzlich wirst Du angefaucht – im besten Fall. Denn wenn sie etwas auf die Palme bringt, können Katzen auch schon mal ihre Krallen ausfahren oder mit ihren spitzen Zähnchen zubeißen. Besonders dann, wenn Du es vielleicht am wenigsten erwartest.

9. Katzen sind einfach sooo süß!

Ganz ehrlich: Dieser Punkt relativiert alle anderen! Ihre kleinen Stupsnäschen mit ihren Schnurrhaaren, das weiche Fell, die zarten Pfoten – Katzen sind einfach zum Knuddeln – und echte Katzenliebhaber kann nichts und niemand vom Gegenteil überzeugen!



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