Tierisch glücklich Pärchen bewahrt Hund vor Ertrinken und sucht neue Bleibe für ihn

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Der braune Vierbeiner Freddy hatte doppeltes Glück: Er wurde nicht nur aus dem Lake Houston gerettet, sondern fand auch ein neues Zuhause.

So würden viele gern wohnen: Rebecca und Quentin Champ leben mit ihrem kleinen Sohn direkt am Lake Houston im US-Bundesstaat Texas. Steg und Boot gehören zu ihrem idyllischen Heim dazu. Wie das Onlineportal "theanimalrescuestite.greatergood.com" berichtet, wurden die Champs jetzt zu Lebensrettern eines Hundes.
Aufmerksame Naturbeobachter

Der Blick über den See gehört für Rebecca und Quentin Champ ganz selbstverständlich zu ihrem Leben dazu. Sie beobachten die Veränderungen während der Jahreszeiten und die vielen Wildvögel, die in gewisser Weise ihre Nachbarn sind. Deshalb wurden sie gleich aufmerksam, als plötzlich ein anderes Tier auf der Bildfläche erschien. Rebecca erzählte dem lokalen TV-Kanal "click2houston.com", dass sie sofort genauer hinschauten. Offenbar befand sich in der Mitte des Sees ein Hund, der verzweifelt um sein Überleben strampelte.
Beherzte Rettungsaktion

Ohne lange zu überlegen, sprangen sie in ihr Boot und erreichten nach wenigen Minuten das verzweifelt paddelnde Tier. Quentin hechtete über Bord und schwamm zu dem erschöpften Kerlchen. "Ich habe das Tier in eine Schwimmweste gewickelt", erinnerte er sich. So war er selbst zugleich vor Kratzern und Bissen geschützt und das Tier konnte sich besser beruhigen. "Es war so müde und so erschöpft, dass es zitterte."

Anschließend brachten die Champs den Hund zuerst zu sich, wo ihr Söhnchen ihn sofort taufte: "Ich habe ihn Freddy genannt, Fred ist eine Figur aus den Scooby-Doo-Filmen", erklärte der Junge voller Freude über den vierbeinigen Gast.


Zündende Idee, um neues Zuhause für Freddy zu finden

Weil die Champs Freddy nicht bei sich behalten wollten, verbreitete Rebecca die Geschichte seiner Rettung bei Facebook. Sie hoffte, dass seine dramatischen Ereignisse Interessenten anlocken würden. Und sie lag damit völlig richtig.

Es dauerte nur wenige Tage, schon war Freddy "adoptiert". Sein neues Herrchen ist John Hall, dem die ganze Aktion sehr zu Herzen gegangen war. Empört stellte er fest: "Es gibt keine Möglichkeit für einen Hund, alleine dorthin zu schwimmen. Jemand muss ihn also da draußen ins Wasser geworfen haben." Wunderbares Happy End für Freddy: Jetzt will John ihm bei seiner Familie eine liebevolle Heimat geben. Zuerst aber wird er bei einem Tierarzt vorgestellt, um mögliche Verletzungen auszuschließen.




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