Schnauze mit Klebeband zugeklebt – Welpe wird von Brücke geworfen

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Es gibt zu viele Tiere, die in schlimmen Zuständen einfach ausgesetzt werden. Das ist ein klares Zeichen, dass zu viele Menschen Haustiere haben, um die sie sich nicht kümmern können.


Als ein Passant einen Hund fand, konnte er seinen Augen nicht trauen. Der Hund wurde nicht nur in Eiseskälte ausgesetzt, ihm wurde die Schnauze mit Klebeband zugeklebt und so eigentlich jede Chance genommen, zu überleben.

Doch das Universum hatte andere Pläne für den kleinen Vierbeiner.

Bob Hoelter aus Griffith, im US-Bundesstaat Indiana, machte einen Spaziergang zum naheliegenden Supermarkt, als er ein ungewöhnliches Geräusch hörte.


Er realisierte, dass es ein Wimmern war und sah sich um, woher es kam.


Quelle: Griffith Animal Hospital/Facebook


„Ich sah ins Wasser unter mir und das Ufer, aber ich sah nichts, ich hörte nur etwas“, erklärt Bob gegenüber The Dodo. „Ich lief zurück zum Ufer und lief umher und versuchte das Geräusch zu finden.“

Als er eine Taschenlampe unter der Brücke anmachte, wo er die Geräusche vermutete, machte er eine erschreckende Entdeckung.

Er sah einen kleinen, verängstigen Hund, dessen Schnauze mit Panzerband zugeklebt war.
Hund wird von Brücke geworfen


Bob brachte den zitternden Hund in die Tierklinik von Griffith, wo der ausgesetzte Vierbeiner behandelt wurde. Man erkannte, dass er gerade vier Monate alt war, unterernährt ist und ein gebrochenes Bein und verletzte Haut hat, dort wo das Klebeband war.

Es wird vermutet, dass der Welpe von der Brücke geworfen wurde, aber das Wasser verpasst wurde und auf einer Sandbank im Fluss gelandet ist, berichtet The Dodo.


Lori Kovacich, Chefin der Tierklinik, schrieb in einem Facebook-Beitrag: „In meinen 30 Jahren hier in der Klinik, habe ich noch nie so etwas gesehen … im realen Leben.

Mit Tränen in den Augen beobachteten wir den kleinen Welpen beim essen und essen und dem Schwanzwedeln. Alle Mitarbeiter waren sprachlos.“

Mary Witting und ihr Ehemann Doug nahmen den armen Welpen auf und nannten ihn Louie.

Die Nichte von Bob schaffte es sogar, dass Louie nochmal den Mann treffen kann, der sie gerettet hat. Es war ein Moment voller Liebe. Der kleine Hund war voller Liebe und Küsse für seinen Retter.

„Das ist ein Weckruf“, gab Bob zu. „Ich werde nun öfter spazieren gehen.“


Quelle: Griffith Animal Hospital/Facebook


Wir können froh sein, das Bob an diesem Tag wirklich zu Fuß ging.




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