Sieh zu: Soldaten-Ehemann schleicht sich ins Krankenhaus, während seine Frau frühgeborene Zwillinge auf der Intensivstation besucht

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Das Zuhause ist wahrscheinlich die eine Sache, die Soldaten und Frauen am meisten vermissen. Es bietet Komfort und Sicherheit, die sie beim Einsatz nicht erleben. Das kann besonders schwer für Eltern sein, die all die "ersten Sachen" ihrer Kinder verpassen Sie sind nicht da für die ersten Schritte, das erste Wort.... und, für einige der Väter da draußen, die Geburt selbst.





Skyler Cooper war ein solcher Militärvater. Er wurde sieben Monate lang von der Kansas Army National Guard in Kuwait eingesetzt. Er ließ seine Frau Cydney und ihre Söhne Leighton und Corbett zurück.

Als Skyler ging, war Cydney mit Zwillingen schwanger, so ein Post auf ihrer Facebook-Seite. Sie war erst 33 Wochen alt, als sie die Grippe bekam. Cydney brachte ihre Zwillinge Emma und Kyla vorzeitig zur Welt. Sie mussten auf der Intensivstation bleiben.




Die ganze Erfahrung war extrem stressig. Mit Zwillingen auf der Intensivstation und zwei Söhnen zu Hause, war Cydney, laut ihren Worten, "am Ende ihrer Kräfte". Sie vermisste ihren Mann mehr denn je, sagte sie Good Morning America

Eines Tages war eine erschöpfte Cydney im Krankenhaus und besuchte ihre kleinen Töchter. Sie bekam eine SMS von Skyler, der fragte, wie es den Zwillingen ging.


In diesem Moment kam er in das Krankenhauszimmer mit Blumen und Ballons mit der amerikanischen Flagge in der Hand. Cydney konnte es nicht glauben. Sie brach in Tränen aus. Cydney sagte Good Morning America, dass sie sowohl schockiert als auch erleichtert sei.


Nun, da Skyler zurückgekehrt war, konnten er und Cydney die Überraschung noch ein wenig ausweiten. Ihre beiden Jungen waren überglücklich, als sie feststellten, dass ihr Vater wieder zu Hause war.




Cydney hat über das Wiedersehen auf Facebook gepostet. Sie teilte die Statistiken ihres "1 Jahr Wahnsinn" mit anderen Facebook Nutzern. Cydney hat es so gemessen: "1000 Meilen, 1 Soloschwangerschaft und Geburt, 48392 Skype-Anrufe, einige Superhelden, ein paar Flugreisen, 12 Tage auf der Intensivstation, jede Menge Hilfe von Familie und Freunden und viele Tränen....". Sie schrieb, dass ihr Soldat nach all dem endlich zu Hause sei.


Was hältst Du von dieser herzerwärmenden Wiedervereinigungsgeschichte? Warst Du auch so weit weg von einem geliebten Menschen und hattest Du die gleiche Reaktion, als Du die Person dann wieder gesehen hast? Teile Deine Erfahrungen mit uns in den Kommentaren unten und leite dieses erstaunliche Video an jemanden weiter, der lächeln muss!

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