Polizei rettet ein verängstigtes Kätzchen von der Straße – damit sie nicht allein ist, nimmt ein Polizist sie mit auf Patrouille

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Statistisch gesehen haben Katzen nur wenige natürliche Feinde, die gefährlicher sind als die drohend brummenden Blech-Boliden, mit denen wir Menschen ohne Rücksicht auf tierische Verluste über die Straßen rauschen. Im Angesicht einer vielbefahrenen Straße müssen die Vierbeiner demnach Angstzustände empfinden wie ein Mensch, der ins Löwengehege gestürzt ist. 

Das kleine Fellbündel aus dieser Geschichte schwebte in großer Gefahr, als es die Polizei von Lakeland in Florida am Fuß eines Laternenpfahls aufsammelte. Der Katze wurde an diesem Tag nicht nur da Leben gerettet – sie fand auch ein neues Zuhause.




Die Abendschicht hatte gerade erst begonnen, als ein besorgter Bürger der Polizei ein winziges Tierchen meldete, das er in der Nähe eines verkehrsreichen Abschnitts entdeckt hatte. Die Zentrale entsendete Mike Cardin, um sich die Sache genauer anzusehen. 

Der Polizist schaffte es, das verängstigte, unter einer Straßenlaterne kauernde Kätzchen zu schnappen. Weil seine Schicht gerade erst begonnen hatte, brachte er das Tier zurück zur Polizeistation und legte es in eine alte Aktenkiste, die bis zur Ankunft des Tierschutzes Wärme und Sicherheit spenden würde.


In der Polizeistation erregte das putzige Fellbündel die Aufmerksamkeit von Wachtmeister Brian Wallace, der gerade seine Schicht begonnen hatte und das kleine Kätzchen in der Kiste sitzen sah. 

Er brachte es nicht übers Herz, die Kleine in der Kiste allein zu lassen, also beschloss er, sich ihrer anzunehmen. 

„Sie saß ​​allein und verängstigt da und ich konnte sie einfach nicht in der Kiste liegen und sie darauf warten lassen, abgeholt zu werden„, meint Sgt. Wallace.


Kollege, Partner, Freunde

Es war der Beginn einer wundervollen Freundschaft. Zuerst hatte das Kätzchen große Angst vor der aufregenden neuen Welt, die sich auftat, aber nach einer Weile gewöhnte es sich an die neue gemütliche Umgebung. Kelsey betreute Wallace auf seiner nächsten Patrouille und wurde zur ersten Polizeikatze des Reviers.



„Ich nahm die Kiste, in der sie war, und legte sie auf dem Beifahrersitz meines Autos. Sie saß dort für den Rest meiner Schicht und schien sehr zufrieden zu sein„, beschreibt Sgt. Wallace ihre gemeinsame Patrouille. „Allerdings ist sie während ihrer ersten Nachtschicht eingeschlafen.“ 

Auch als die Schicht schließlich vorüber war, konnte sich der Polizist nicht von seiner neuen Freundin trennen.


Also adoptierte er die kleine Kelsey und gab ihr den Namen, den sie heute trägt. 

„Ich konnte diesem kleinen süßen Gesicht einfach nicht widerstehen„, meint Sgt. Wallace.


Kelsey hat es sich in ihrem neuen Zuhause gemütlich gemacht und sie hat sich sehr gut angepasst. Die einstige Streunerin gewöhnt sich immer noch an den Luxus, in einem gemütlichen Haus zu wohnen. Die Straße hat sie für immer hinter sich gelassen. 


„Sie ist sehr emotional. Es ist fast so, als würde sie verstehen, dass sie eine zusätzliche Chance im Leben erhalten hat, nachdem sie der Gefahr so nahe gekommen ist„, sagte Sgt. Wallace. 

Mike Cardin rettete Kelsey das Leben, Sgt. Wallace schenkte ihr ein neues Zuhause. So sieht gute Polizeiarbeit aus. Teilen Sie diesen Beitrag, wenn Sie ihre Bemühungen bewundernswert finden. 

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