Herzzerreißende Bilder: Dieser Orang-Utan will seine zerstörte Heimat nicht verlassen

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Eine bedrückende Szene spielt sich im Regenwald von Indonesien ab:

Ein Orang-Utan wird von Tierschützern gefangen. Das Tier muss seine Heimat verlassen, sonst wird er nicht überleben.

Denn nach illegalen Rodungen bleibt nicht mehr viel übrig von diesem Wald in der Nähe von Ketapang.

Auf der Suche nach Futter dringt der Affe in benachbarte Gärten ein. Die Anwohner beschweren sich und die Tierschutzorganisation "IAR Indonesia" schreitet ein.

Mit einem Betäubungspfeil wird der 20 Jahre alte Orang-Utan ruhiggestellt.

Die Wildhüter behandeln Wunden an seiner Hand.


Die Dorfbewohner haben erfolglos versucht, den Affen zu fangen und ihn dabei verletzt.

"Wir bitten und hoffen aufrichtig, dass die Öffentlichkeit ihr Wissen über Orang-Utans

immer den zuständigen Behörden wie BKSDA und IAR Indonesia mitteilt, da der Versuch, Orang-Utans selbst ohne geeignete Verfahren zu fangen, Menschen und Orang-Utans gefährden kann".

Direktor der IAR Indonesia, Karmele L. Sanchez

Der Primat wird in ein Wildtierzentrum gebracht, bevor er in einen anderen Wald freigelassen wird.


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