Greta holt sich Markenschutz für „Fridays for Future“

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Einen Tag vor Weihnachten haben Greta und ihre jüngere Schwester Beata Markenschutz für die „Fridays for Future“ Bewegung beim Amt der EU für geistiges Eigentum beantragt. Dieser umfasst aber nicht nur den Klima- bzw. Umweltschutz, sondern auch das Versicherungs-, Finanz- und Immobilienwesen, Geldgeschäfte, Unternehmensverwaltung, etc. Markenanmelder ist die Greta Thunberg und Beata Ernman Stiftung in Stockholm unter der Registernummer 018171380. Vertreten wird die Stiftung durch die in Europa führende Anwaltskanzlei NOERR ALICANTE IP, S.L. in Spanien.

Grüne Monopolstellung

Neben der Sensibilisierung für Umweltfragen und de facto allen Zweigen des Finanzwesen, will die Stiftung auch wissenschaftliche und technologische Dienstleistungen, Forschungsarbeiten und Umweltgutachten bereitstellen. Ebenso Computer Hardware- und Software. Im Markenportfolio steht auch die Erhaltung der biologischen Vielfalt, Menschenrechte und Tierrechte und die Förderung einer „nachhaltigen sozialen Gemeinschaft“. Auch Stipendien sollen vergeben und Spenden gesammelt werden, etc. Bis Ende April ist noch Widerspruch gegen die Eintragung möglich. Erfolgt das nicht, ist die Nutzung von „Fridays for Future“ geschützt.

Millionenschwere Marke

Der Wert der Marke wird von Experten im oberen dreistelligen Millionenbereich geschätzt und ist durchaus bis in die Milliarden ausbaufähig. Ob Greta die Initiative zur abgesicherten Kommerzialisierung der von ihr angestoßenen Jugendbewegung ergriffen hat, ist nicht bekannt. Sie erklärte jedenfalls in einem langen Posting auf Instagram, dieser Schritt sei notwendig geworden, weil ihr Name und jener ihrer Bewegung immer wieder ohne ihre Zustimmung für kommerzielle Zwecke genutzt würden. Verständlich. Man will das Geld schließlich selbst verdienen. Eine Thunberg-Sprecherin erklärte, man habe nicht die Absicht, daraus Geld zu machen. Warum dann auch Versicherungs- Finanz- und Immobilienwesen im Markenrecht aufscheinen, erklärte sie nicht.
Der Plan ist aufgegangen


Begonnen hat alles 2018, als Greta Thunberg vor dem schwedischen Reichstag ihren freitäglichen Streik fürs Klima startete. Doch ohne professionelles Marketing ihres geschäftstüchtigen Vaters Sven und der Unterstützung anderer Strategen und Geldgeber, wäre ihr Schulstreik wohl nur in Schweden geblieben. Das Glaubensbekenntnis des „ausschließlich vom Menschen gemachten Klimawandels“ wurde schließlich mit Hilfe der Weltorganisation UNO, der EU und angeschlossenen Netzwerken als unantastbares Diktat verankert. Kritische (Forscher-)Stimmen werden totgeschwiegen oder mit Häme und Bann belegt. Jedenfalls ist Gretas Klima-Kreuzzug-Plattform das Paradebeispiel für eine gelungene, globale Gleichschaltung von Politik, Wirtschaft, Industrie, Forschung und Bildung. Viele der jetzt vom Klima-Hype angestachelten, und überstürzt angekündigten Programme könnten aber ein böses Erwachen bringen. Abgesehen davon ist nicht überall „grün“ drinnen, wo es draufsteht. Doch, das ist eine andere Geschichte.



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