Weil er sich mit der neuen Katze nicht verstand: Mann begräbt Hündchen bei lebendigem Leibe

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Einem Haustierbesitzer aus Massachusetts wird vorgeworfen, dass er seinen Hund lebendig begraben hat, weil Unfriede zwischen ihm und seinem neuen Kätzchen geherrscht habe.

Genervt soll er den 18-jährigen Chico in einem flachen Grab verscharrt haben. Seine Ex-Freundin wurde misstrauisch, als er ihr vom Tod des Vierbeiners berichtete.

Die Polizei, die den 24-Jährigen verhaftete, hätte einen derart grausamen Fall von Tierquälerei noch nie erlebt, berichtet Metro. „Sogar in meinen 41 Jahren hier habe ich so etwas noch nie gesehen,“ meint Walter Warchol, der Polizeichef von Northbridge. „Wir haben andere Formen von Tierquälerei gesehen. Etwas lebendig zu vergraben übersteigt jede Grenze.”



Berichten zufolge handelte es sich bei Chico um den Hund der Ex-Freundin des Mannes. Er hatte ihn vor 18 Monaten bei sich aufgenommen, als sie ihm erklärte, dass sie ihn nicht länger in ihrer Wohnung halten konnte.

Die Ex-Freundin war es auch, die die grausige Entdeckung hinter dem Haus des Mannes machte. Er hatte Chico in einem flachen Grab beerdigt und einen großen Stein auf ihn gelegt. In einer Textnachricht zu seiner Freundin meinte er nur, Chico sei „vergangene Nacht gestorben“. Zuvor hatte er siech jedoch bereits über das Tier beschwert.
Jede Rettung zu spät

Entgegen seiner Behauptungen lebte Chico noch, als die Ex-Freundin ihn unter dem schweren Fels fand. „Er schrie vor Schmerz, eingehüllt in Dreck,” schrieb sie. “Der schwere Stein, der im Loch auf ihm lag, hatte ihn flach wie einen Pfannkuchen gedrückt.“

Sie brachte das arme Hündchen zum Tierarzt, wo man ihn allerdings nur noch von seinem Leid erlösen konnte. Am Dienstag musste sich der Mann vor Gericht verantworten, wurde gegen eine Kaution von rund 860 Euro entlassen.

Er bekräftigt weiterhin, gedacht zu haben, dass der Hund bereits tot gewesen sei. Ende Oktober wird er sich erneut vor Gericht verteidigen müssen.

Es gibt viele legitime Wege, sich eines nicht mehr gewollten Tieres zu entledigen. Chico hingegen wurde zum einem grausamen Tode verurteilt.

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