Männer zerren Polizist in den Wald, um ihn zu töten – da raschelt etwas im Laub

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Gegen einen Hund, dem das Wohlergehen seiner Familie am Herzen liegt, stinkt auch die beste Alarmanlage ab.

Die Vierbeiner schrecken keine Sekunde davor zurück, das eigene Leben aufs Spiel zu setzen, um ihre Liebsten zu verteidigen. Der Polizist Todd Frazier vom Polizeirevier von Long Beach, Mississippi, verdient dieser Hingabe sein Leben. Seine Begegnung mit einer Gruppe Männer wäre für ihn fast mit einer durchtrennten Kehle am kalten Waldboden zu Ende gegangen.

Todd war direkt in ihre mörderische Falle getappt – doch von seiner Geheimwaffe wussten sie nichts.

Als er eines Tages wie so oft auf Streife war, näherte sich Frazier einem parkenden Auto, dessen Fahrer bewusstlos schien. Er versuchte, dem Mann zu helfen und sich Zugang zum Wagen zu verschaffen – doch er war bereits in eine Falle getappt.

Von hinten schlichen sich zwei andere Männer an ihn heran. Gemeinsam mit ihrem Komplizen, dem scheinbar bewusstlosen Fahrer, gingen sie auf Frazier los und zerrten ihn in den Wald. Sie schlugen ihn – und ließen ihn wissen, dass sie ihn umbringen würden.


Der stellvertretende Polizeichef Don Bass erklärt: „Sie sagten zu ihm, sie würden ihm die Kehle aufschlitzen, und sie zerrten ihn in die Wälder.“

Doch obwohl er in der Unterzahl war, weigerte sich Frazier, sich seinem Schicksal einfach so zu ergeben. Er hatte noch ein Ass im Ärmel, mit dem er die Angreifer überraschen konnte. An seinem Gürtel befand sich ein Knopf, mit dem er eine besondere Tür seines Polizeiwagens öffnen – und damit seinen Partner, den Polizeihund Lucas, freilassen konnte.

Als er den Knopf gedrückt hatte, dauerte es nicht lange bis er Lucas, ein belgischer Schäferhund, über das Laub auf die Gruppe Männer zugerannt kam – und er war wütend.

„Er wusste bescheid. Ich konnte ihn kommen hören,“ meinte Frazier. „Ich konnte nichts sehen, weil ich überall Blut in den Augen hatte, aber ich konnte ihn kommen hören, knurrend und diese Geräusche machend… er klang wie ein Wolf. ‚Jetzt schnappt er euch,‘ dachte ich.“


Er schlägt sie in die Flucht

Lucas zögerte nicht lange und schritt sofort zum Angriff. Noch immer waren die Männer in der Überzahl, dennoch nahmen sie die Beine in die Hand. Unversehrt entkamen sie aus dem Wald jedoch nicht.

„Wir wissen nicht, wie viele er erwischt hat; wir wissen nur, dass er voller Blut war,“ meinte Sherriff Ricky Adam über den heldenhaften Hund.

Frazier selbst schätzt sich glücklich: „Ich hatte es mit drei Menschen zu tun, und ich bin kein besonders großer Mann, und sie haben mir gelinde gesagt den Arsch versohlt. Und glücklicherweise, Gottseidank, hatte ich Lucas dabei, und ich hatte einen Knopf an meinem Gürtel, den ich trage, und als ich den Knopf drückte, sprang Lucas aus dem Auto und griff alle drei an und sie rannten davon. Deshalb ist er mein Held.“

Lucas hat sich einen Bänderriss zugezogen und beim Angriff ein paar Zähne verloren, doch infolge der bestmöglichen Behandlung durch den Tierarzt hat er sich wieder vollständig erholt. Für sein mutiges Einschreiten erhielt er den „Held des Jahres“-Preis.


Dieser Polizeihund erinnert uns daran, wie sehr wir uns auf die Unterstützung unserer tierischen Freunde und Kollegen verlassen können. Wäre Lucas nicht zur Stelle gewesen, um Frazier vor den brutalen Angreifer zu verteidigen, hätte der Polizist den Wald vielleicht nicht mehr lebend verlassen. 

Teilen Sie diese Geschichte zu Ehren aller Dienst- und Polizeihunde da draußen! 

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